Spargelmousse auf Orangensauce
Erstellt von ursula am Freitag 25. April 2008
In meinem Buch “Spargel, die besten Rezepte von Weltmeister Helmut Zipner” befinden sich auch Desserts, die mit Spargel zubereitet werden. Warum nicht einmal ein solches ausprobieren?
Die Rezepte sind sehr knapp beschrieben, insbesondere bei diesem Rezept erscheint mir die Gelatinemenge (3 Blatt) bezogen auf die Menge der Masse doch sehr gering. So werde ich das Rezept jedenfalls nicht, wenn überhaupt, wiederholen. Wir haben diese Mousse zu einer Einladung mitgenommen, die Gäste können ja selbst Kommentare hinterlassen, wie es geschmeckt hat.
Die 18-jährigen Kids haben jedenfalls ihre Teller nicht aufgegessen, die Erwachsenen schon. Höflichkeit?

Samstag 26. April 2008 um 12:37
Dem entnehme ich, dass du nicht wirklich begeistert warst? Dann überlassen wir den Spargel lieber den ersten Gängen eines Menüs.
Samstag 26. April 2008 um 12:38
Hm, eigentlich eine tolle Idee. Lesen tut es sich gut, das Foto gefällt mir auch.
Wie stellt sich der Autor das Spargelpüree vor? Gekochte Spargel pürieren?
Samstag 26. April 2008 um 13:25
@Petra, mit den ersten Gängen triffst du den Punkt, wenngleich mich ein Spargeleis doch demnächst noch verlockt….
@Barbara, Zum Spargelpürree macht der Autor keine Angaben, ich habe sie zuerst gekocht und dann püriert und nun durch googeln festgestellt, dass Bernd Siefert auch so vorgegangen ist, allerdings hat er die Mousse in Silikonförmchen, die man tiefkühlen und danach leichter händeln kann, gefüllt. Auch ist hier die Gelatinemenge bezogen auf die Gesamtmasse erhöht.
http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=11026&key=standard_document_6228288
Sonntag 27. April 2008 um 10:29
Hier melden sich die “Opfer” des Spargel-Desserts. Wir lieben Spargel, aber Nachtisch ist Nachtisch und Spargel gehört in andere Kategorien. Die Orangensauce war allerdings köstlich und schmeckt sicher hervorragend zu einem leichten Vaniileespuma. Ursula, hast du den Wink verstanden?
Freitag 23. Mai 2008 um 16:51
Tztztztzt, mich als “Kid” zu bezeichnen. Es halt wirklich nicht geschmeckt und wir waren eben ehrlich.