Johannisbeeren mit Eiserkuchen
Erstellt von ursula am Sonntag 22. Juni 2008
Das Thema des Garten-Koch-Events vom Juni “Johannisbeeren” hat mir gleich von Anfang an gefallen. Liebe ich doch Beeren aller Art, insbesondere solche, die ich auch im Garten pfluecken kann. Zu Beginn des Monats waren die Beeren allerdings noch nicht reif, was sich jetzt allerdings gebessert hat. Gestern habe ich drei Schaelchen gepflueckt, heute wird eines zum Koch-Event verarbeitet.
Gerne serviere ich die Johannisbeeren mit dem Gruenen Tee Kuchen, den ich hier gebloggt habe und so zeigt es auch das Titelbild von Kaysers Buch.
Hier greife ich auf ein uraltes Kochbuch zurück (1969!), das für mich jedoch kein unbekanntes Wesen ist, denn diese Eiserwaffeln werden jedes Jahr mehrmals gebacken. Einziger Wermutstropfen: für die dazugehörige “Kinderarbeit” beim Ausbacken fehlen jetzt die letzten helfenden Hände. Nun hat auch meine Nichte ihr Abitur und ist unterwegs in aller Welt. Was bleibt übrig, als alles alleine zu machen! Aber den ganzen Teig verarbeite ich nicht auf einmal, den dies ergibt ca. 30-35 Eiserhörnchen. Man kann sie ja gut in einer Blechdose aufbewahren, aber da man pro Hörnchen etwa 2,5-3 Minuten benötigt, ist mir das heute bei dem schwülen Wetter zuviel! Beim Passieren der Beeren ist allerdings Herr K. mit helfender Kraft dabei.


Sonntag 22. Juni 2008 um 18:45
das sieht ausgesprochen lecker und zudem noch sehr hübsch aus – Kompliment!!
Sonntag 22. Juni 2008 um 21:51
Eiserwaffeln – noch nie gehört. Die klingen sehr gut, obwohl es schon ein bisschen nach Arbeit aussieht…
Dazu die Johannisbeersahne – mir läuft das Wasser im Munde zusammen!
Sonntag 22. Juni 2008 um 22:28
Eiserwaffeln- köstlich. Spezielles Waffeleisen muss vorhanden sein.
Johannisbeersahne ohne Kerne ein Gedicht!
Montag 23. Juni 2008 um 11:50
Das schmeckt bestimmt sehr erfrischend! Die Waffeln brauchen Zeit, das weiß ich aus eigener Erfahrung
Dienstag 24. Juni 2008 um 23:01
Das sind ja richtige Kunstwerke. Super!!
Donnerstag 26. Juni 2008 um 9:46
Toll! Das sieht ja richtig professionell aus! Da bekommt man direkt Lust, sich auch so ein Waffeleisen zu besorgen …
Donnerstag 26. Juni 2008 um 22:28
@ Petra: wirklich sehr erfrischend, die Mühe hat sich mal wieder gelohnt!
@ Lavaterra; Danke!
@ Sus: Das Waffeleisen lohnt sich wirklich, meines ist bestimmt schon über 15 Jahre alt und mehrmals im Jahr im Einsatz.
Mittwoch 2. Juli 2008 um 6:55
Oh, Eiserkuchen – die hab ich mindestens zehn Jahre nicht mehr gemacht. Und nun hab ich von einem Moment auf den anderen riesige Lust drauf. Wie das wohl kommt?
Dienstag 15. Juli 2008 um 16:32
Ich fühle mich immerwieder geehrt, wenn ich auf eurem Blog erwähnt werde…