Erstellt von ursula am 14. Juni 2008
Um zu diesen Erdbeeren zu gelangen, haben wir zahlreiche Umwege absolviert. Der ursprüngliche, erklärte Weg war wegen eines Straßenfestes versperrt und so musste eine andere Route genommen werden. Dank Navigator kamen wir auch ans Ziel!
Am Feldrain stand ein Erdbeerhäuschen, inmitten eines Erdbeerfeldes zum Selbstpflücken ( Elsanta!), aber auch ein Schild mit Lambada- Erdbeeren. Der Merklehof in Schwegenheim mit seinen Erdbeeren hat uns in ganz andere Welten versetzt. Hier braucht es keine Zubereitung, nein die pure Erdbeere ist Genuss pur!
Die Bauersfrau sagte : diese Erdbeeren und ein Glas Sekt sind ausreichend für ein tolles Abendessen. Sie hatte recht, Zucker überflüssig, an Erdbeertartar oder ähnliches musste nicht gedacht werden, nur diese Erdbeere von diesen ( nicht für Selbstpflücker zugänglichen) Feldern versetzte uns in ganz andere Genusswelten! Einziger Wermutstropfen: Diese Erdbeeren sind nicht lagerfähig!
Schade, dass man Aroma nicht bloggen kann.
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Erstellt von ursula am 13. Juni 2008
Frau Hellmann vom gleichnamigen Bauernhof in Lingenfeld kocht Spargel nicht mehr (Aromaverlust viel zu groß!), sondern bereitet ihn immer im Backofen zu. Das war auch meine Idee für den grünen Spargel. Der Backofen wird auf 250 Grad Celsius vorgeheizt, der nur unten geschälte Spargel kommt auf das Backblech, wird mit Olivenöl beträufelt, mit Puderzucker bestreut und für 10 Minuten gegart. Anschließend werden jeweils drei Spargel zu Zöpfen geflochten, diese auf den Teller versetzt verteilt, mit Balsamico mariniert und mit Parmesanspänen bestreut – Köstlich!
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Erstellt von ursula am 12. Juni 2008
Heute waren wir auf der Suche nach regionalen Köstlichkeiten. Die violetten Spargel hatten es mir angetan. Also auf zum Bauernhof Hoffmann nach Lingenfeld. Frau Hoffmann hat mir alle violetten Spargel des Abends (6 an der Zahl- 100g!) überlassen und so konnte ich wenigstens ein Spargel-Carpaccio für zwei Personen daraus herstellen. Mit altem Balsamico, einem guten Olivenöl, Fleur de sel und geschrotetem Pfeffer mariniert und mit kanadischem Wildlachs serviert war es schon eine Gaumenfreude.
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Erstellt von ursula am 10. Juni 2008
Ein schnelles Dessert oder auch amuse bouche..
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Erstellt von ursula am 8. Juni 2008

Sosatis sind Kap-malayische Geflügelspieße, die mich an unsere Urlaube in Südafrika erinnern, wo wir auch teilweise ganz schön scharf gegessen haben. Scharf ist nicht gerade meine Leidenschaft, aber die von Herrn K. Das Aprikosen-Chutney hat es in sich, davon kann zumindest ich nicht viel essen. Deshalb ist es gut geeignet am Event “some like it hot” teilzunehmen. Fotografiert wurde es inmitten unserer Chili-Pflanzen, die violetten Chilis sind noch sehr klein und kaum zu erkennen.
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