Aprikosentarte mit Pistazien
Erstellt von ursula am Mittwoch 23. Juli 2008
Zugegeben, ganz bin ich dem Rezept von Eric Kayser nicht gefolgt:
erstens habe ich den Mandelsandteig, den man am Vorabend zubereiten muss durch eine fertige “pâte brisée pur beurre” ersetzt,
zweitens die Aprikosen in Sirup durch frische, die ich blanchiert und gehäutet habe
und drittens habe ich die 20 g gehackten Pistazien als Deko vergessen –
dennoch könnte mein Foto der Abbildung im Buch gleichen- tut es aber ganz und gar nicht! Aber wie sollen auch 30 g Pistazienpaste 550 g Mandelmasse färben?
Das hätte ich mir vorher überlegen können!
Trotzdem schmeckt der Kuchen wunderbar und war wieder ein gelungener Einsatz für meine Wachauer Marillen. Wie lange die doch im Kühlschrank halten!

Mittwoch 23. Juli 2008 um 23:04
ärgere dich nicht – wichtiger als die Optik ist der Geschmack, aber ich kann dich verstehen
!!
Donnerstag 24. Juli 2008 um 7:29
frische Ware hält sich lange. Die Händler freut das und wir ärgern uns, wenn die Früchte am nächsten Tag schon faulen.
Dienstag 29. Juli 2008 um 4:18
[...] hat mich verführt. Seit Wochen werde ich von köstlichsten Aprikosentartes und -kuchen umgarnt. Seit Wochen habe ich allen Versuchungen und Verlockungen [...]
Sonntag 3. August 2008 um 21:29
[...] Unsere Tochter macht Stippvisite im Hotel Mama bevor sie ihren wohlverdienten Urlaub antritt. Vor drei Wochen hätte sie schon gerne einige dieser Aprikosen, zu der Tarte verarbeitet. gegessen. Da war aber [...]