Aprikosentarte
Erstellt von ursula am Sonntag 3. August 2008
Die letzten Wachauer Aprikosen, die schon seit drei Wochen in meinem Kellerkühlschrank ausharren, werden nun endlich verarbeitet. Unsere Tochter macht Stippvisite im Hotel Mama bevor sie ihren wohlverdienten Urlaub antritt. Vor drei Wochen hätte sie schon gerne einige dieser Aprikosen, zu der Tarte verarbeitet. gegessen. Da war aber keine Zeit. Heute interessierte mich außerdem die Farbveränderung der Pistaziencreme beim Backen, die ich aus pürierten Pistazien, Puderzucker und Glucosesirop hergestellt habe. Weiterhin wollte ich manche Aprikosen einfach mit Pralines roses füllen, um zu sehen, wie sie sich bei 210 Grad Celsius verändern. Hier das Ergebnis:
Es schmeckte nicht nur unserer Tochter, sondern auch unseren Gästen abends als Zwischengang vor dem Dessert – kein Stückchen blieb übrig! Das freut die Bäckerin!
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Sonntag 3. August 2008 um 22:26
Das sieht umwerfend aus….und nichts übrig für mich?? Schaaade!
Freitag 8. August 2008 um 6:24
Sieht sehr lecker aus.