Garten im November


Die ersten Nachtfröste kündigen sich an. Höchste Zeit die diesjährige Kiwi-Ernte einzufahren.

Kiwis werden in unseren Breiten vor dem ersten Frost geerntet. Sie sind dann noch unreif. Anschließend kann man sie an einem kühlen Ort lagern, z.B. in der Garage. Sie reifen nach und können von Mitte Dezember bis zum April des nächsten Jahres gegessen werden.
Die Kiwis sind etwas säuerlicher als die Supermarktprodukte, dafür aber wesentlich aromatischer!

Die Ernte eines Strauches:

Der Strauch spendet uns im Hochsommer Schatten auf unserer Pergola. Im Unterschied zur Hausrebe, die wir zuerst als Schattenspender nutzten, wird der Kiwistrauch von Wespen und Vögeln verschmäht.

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10 Gedanken zu „Garten im November

  1. @ Lavaterra: Ähnlich wie Weinreben werden die Kiwisträucher nach der Ernte zurückgeschnitten. Wenn nicht, entsteht ein wahrer Urwald und die Kiwis werden kleiner.! Ein Strauch bedeckt eine Pergola von ca 20m².

  2. @Hedonistin: Ein Glück, da habe ich noch etwas Zeit: die Kiwis sind noch nicht reif! Aber ich freue mich wieder auf Kiwisauce ohne Kerne, auf Kiwichutney…
    @Petra: …dafür gibt es im Bayrischen Wald offensichtlich viele Fische, um die ich dich beneide….

  3. @Sivie und Barbara: der Begriff Menge ist relativ, vor zwei Jahren hatten wir die doppelte Menge. Dieses Jahr sind aber alle Früchte sehr groß.
    Wir essen die Früchte immer ohne Schale.
    @Eva: wir haben nur einen Stadtgarten, die Triebe des Kiwistrauches sind aber teilweise 5-10 m lang. Schön ist, dass die Früchte nicht auf einmal reifen.

  4. Das ist ja genial, ein Traum – wie in einer Großgärtnerei! Ihr müsst einen sehr schönen und großen Garten haben…

  5. Das sind ja eine ganze Menge und sie sind auch recht groß geworden! 🙂

    Ich wusste gar nicht, dass man die so lange aufbewahren kann. Schön. Esst Ihr die dann mit Schale?

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