Hildabrötchen
Erstellt von ursula am Donnerstag 18. Dezember 2008
Endspurt vor Weihnachten.. Das Lieblingsgebäck von Herrn K. und meiner Schwester muss auch noch her. Das Rezept stammt wieder aus “Gut bürgerlich kochen” 1968 Lingen-Verlag. Bei der Herstellung leistete mir der entonnoir à piston wieder gute Dienste. (Ein Gerät das man wirklich braucht?)
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Freitag 19. Dezember 2008 um 8:17
Perfekt sehen deine Hildabrötchen aus! (Nicht anders zu erwarten bei dir
) – Was machst du mit diesem ‘Gerät’? (Die Marmelade drauf??)
Samstag 20. Dezember 2008 um 8:23
toll, wie die aussehen. Der Marmeladenspender ist sicher am Frühstückstisch auch praktisch, braucht man keinen Löffel anzuschmieren
Samstag 20. Dezember 2008 um 15:07
Die Fotos sehen klasse aus!
Sonntag 21. Dezember 2008 um 15:48
@ Eva:Das Gerät ist ein Fondanttrichter für Gastronomie und Patisserie. Es ist ideal zum Garnieren, für einen schönen Saucenspiegel,zum Füllen etc. Eigentlich braucht man es im Kleinhaushalt nicht…..
@ Lamiacucina: Als Marmeladenspender mit 1,9 l etwas überdimensioniert.
Sonntag 28. Dezember 2008 um 20:58
Och, so manche hübsche Küchen-Gadgets schaden doch nicht.
Ich habe dieses Jahr erstmals Hildabrötchen gemacht, allerdings nach einem Rezept von Petra (Chili & Ciabatta), das ziemlich anders ist als dieses. Vom Aussehen her ähnlich, aber sonst doch interessant, wie Plätzchen dann im Lauf der Zeit oder in Familien unterschiedlich überliefert werden. Deine sehen toll aus!