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Spargel-Quiche

Erstellt von ursula am Mittwoch 3. Juni 2009


SpargelQuiche0

Eine Kollegin hat mich zu dieser Spargel-Quiche inspiriert, sie hat sie zu ihrem Einstand im Kollegium angeboten, kein Krümel blieb übrig!
Also was lag näher, als die Spargel mal auf diese Art zu verarbeiten.
Mit einem bunten Blattsalat ein vollwertiges und leckeres Abendessen.

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Description:

Die Zubereitung in Bildern

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9 Kommentare zu “Spargel-Quiche”

  1. Nathalie sagt:

    Eine schöne Vorspeise – auch für eine größere Gästeschar.

  2. Ursula sagt:

    @ Nathalie: diese Idee ist mir gestern beim Essen auch gekommen! Vor allem lösen sich die kleinen Quiches wunderbar aus den Formen….

  3. Bolli sagt:

    mit Lachs! Gute Idee, ich habe noch eine quiche mit Schinken in petto, muss ich mal verbloggen….

  4. Eva sagt:

    Wie wär’s mit einem Tausch: ein Stück deiner Quiche gegen ein Stück meiner Rhababer-Tarte? :-)

    Welchen Durchmesser haben die kleinen Förmchen von dir?
    Super, dass die so gut rausgegangen sind, da hatte ich schon erhebliche Probleme :-(

  5. rike sagt:

    Bei mir gab es an Pfingsten auch eine Spargelquiche mit Lachs, eine wunderbare Kombination, muss ich nur noch verbloggen…

  6. Ursula sagt:

    @ €va: Gerne zu einem Tausch bereit! Während von meiner Spargel-Quiche noch 5 Exemplare im Kühlschrank auf Abnehmer warten, habe ich heute morgen den Boden deiner Rharbarber-Quiche nachgebacken, d. h. den Teig zubereitet. 40 Minuten später war er noch nicht dazu bereit, sich zwischen den Klarsichtfolien zu lösen um in die Förmchen befördert zu werden. Also kam er wieder in den Kühlschrank. 8 Stunden später: 2.Versuch. Der Teig in den Förmchen wurde blind gebacken, löste sich schwer, nur die Hälfte kann ich für Erdbeertörtchen verwenden, die andere Hälfte ergibt Kuchen-Brösel…. War es nun die andere Butter (Kerry-Gold, die streichzarte oder zusätzliches Öl und Sahne? – Jedenfalls war dieser Teig für meine Transformation nicht geeignet!
    Meine Porzellanformen, Durchmesser 12 cm, stammen von Philippe Deshoulieres, ich habe sie Jahre vor der Bloggerei in Frankreich erstanden. Sie funktionieren wunderbar bei einem einfachen 1:2:3 Mürbeteig, ohne vorher eingefettet werden zu müssen!

  7. gourmet sagt:

    Hmm sieht lecker aus, ich muss mir unbedingt solche kleinen Förmchen anschaffen. :)

  8. Eva sagt:

    @Ursula: sprichst du vom Teig von der Lea Linster Rharbarber-Tarte?? Das tut mir leid, dass das nicht funktioniert hat…kann dann ja fast nur die Kerry-Gold sein, denn ich hatte keinerlei Probleme damit und wir fanden ihn auch geschmacklich sehr gut. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich Mürbeteig ja immer mit eiskalter Butter etc mache (mit dem Kenwood Food-Prozessor)? – Ärgerlich für dich bleibt es allemal!

  9. ursula sagt:

    @ €va: Ich hätte die Torte nachbacken sollen und keine Experimente starten! Aber der gebackene Teig ist auch so zum Naschen geeignet und am Sonntag hatten wir zwei wunderbare Erdbeertörtchen. Alles halb so schlimm!

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