Erstellt von ursula am 14. August 2009
In Frankreich kan man oft bei Menues zwischen vielen Desserts wählen, die auf einem Dessertwagen herangerollt werden. Die Wahl wird da zur Qual, zumindest bei mir, die ich Desserts liebe!
Auch zu Hause brauche ich nach dem Essen immer etwas Süßes und sei es nur ein Stück Schokolade zum Espresso.
Am Sonntag saßen wir auf der Terrasse, da sah ich reife Himbeeren im Garten, die ich in einem Dessert essen wollte.
Ein Pfirsich wurde in Läuterzucker (dieser geht mir selten aus) pochiert, enthäutet, mit einer Kugel Vanilleeis versehen und mit wenigen Himbeeren dekoriert. Das ist zwar nicht das Orginalrezept für Pêche Melba, aber eine schnelle Variante, die mir mein Bedürfnis nach Süßem gestillt hat.
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Erstellt von ursula am 13. August 2009
Heute bei Eva gelesen und dort als geeignet befunden für kleine Kuchen getestet zu werden. Ich habe von den Zutaten des Rezeptes jeweils 1/6 genommen um zwei Kirschtörtchen zu backen.
Es ist gar nicht einfach aus einem Ei getrennt in Eigelb und Eiweiß einen Butterbiskuit zu backen!
War mir für das Eiweiß ganz klar, dass ich dafür die hohe Rührschüssel brauchte, hatte ich dieselbe Assoziation für das Eigelb nicht. Deshalb musste ich schon hier die Schüssel wechseln.
Die Zubereitung der Biskuitmasse hat dennoch geklappt, die Edelstahlförmchen waren gebuttert, der Ofen vorgeheizt und 20 Minuten hatte ich für das Abbacken als ausreichend eingeplant.
Die Miniportionen haben sich auch gut gelöst- aber auch ich fand sie zu trocken (wie Eva auch).
Ich konnte noch einige Gewürzkirschen beim Servieren hinzufügen- aber wir hatten ja nur zwei Exemplare und somit ist dieses Thema abgeschlossen.
Vielleicht eignet sich der Teig nicht um in so kleinen Portionen gebacken zu werden- die Zeit der Analyse fehlt mir – deshalb finde ich den Blog “kleine Kuchen” ganz sinnvoll zur Veröffentlichung von Rezepten, die auf Anhieb gelingen. Dieser Versuch, den ich einreichen wollte, ging daneben!
Das Ergebnis
Vor dem Backen in runden Förmchen
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Erstellt von ursula am 12. August 2009
Ein fertig gerollter Nudelteig wartete im Kühlschrank auf Verarbeitung –
da fiel mir das Rezept Cannelloni mit Rauke-Ricottafüllung aus dem ARD-Buffet-Heft ins Auge. Da beide Zutaten meist im Hause sind, war das mein Rezept für heute Mittag.
Einzig das notwendige Krabbenfleisch war nicht da, aber so wurden es eben vegetarische Cannelloni bzw. teilweise habe ich Schinkenstückchen als Ersatz genommen.
Sogar Herr K. fand die vegetarische Variante besser und meine Schwester, die gerade zur Mittagszeit vorbei schaute, fand die Arbeit mit den Cannelloni zu aufwändig und plädierte eher für eine Lasagnevariation.
Unser Urteil beim Essen:
Wir drei fanden 1. die Cannelloni etwas trocken (vielleicht lag es an den vergessenen 30 g Butter, die vor dem Überbacken auf den Nudeln zu verteilen waren), 2. Rauke nicht unbedingt als gelungenste Füllung (Spinat -Ricotta-Füllung wäre besser und saftiger gewesen) und meine Schwester vermisste 3. die Soße! Dabei hatten wir so leckeren, erfrischenden Salat………
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Erstellt von ursula am 10. August 2009
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Das Thema hatten wir schon einmal. Was solls, der Blog (Duden: Blog, das oder der) ist schließlich mein Tagebuch, in dem soll unser Garten auch vorkommen.
Diese Jahr verlief doch etwas anders als 2008: Früh sehr warme Tage, dann wieder kalt, zwischendurch viel Regen, der Rasen musste nicht gewässert werden.
Die Ernte im Garten fällt etwas anders aus als im Vorjahr. Die ersten Feigen waren sehr früh reif (nur 4 Stück), die zweite Ernte wird dafür aber dann sehr ertragreich sein.
Die Rosen haben im Regen sehr gelitten, Herr K. weigert sich leider auch Chemie zum Rosenschutz anzuwenden…
Tibouchina, Impatiens und Rosen
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Erstellt von ursula am 9. August 2009
Während seines Aufenthaltes bei uns hat Gugi, ein Studienfreund unserer Tochter, auch einmal den Kochlöffel geschwungen und das Abendessen zubereitet. Assistiert wurde er von Maureen. Es gab einen Wassermelonensalat mit Paprika, Zwiebeln, Rauke und Feta aus Schafskäse, der sehr bunt aussah und auch sehr erfrischend war. Leider haben wir vergessen zu fotografieren.
Anschliessend eine Hähnchenpfanne mit Sprossen, Galgant und Sojasosse.
Das Ganze wurde im Wok pfannengerührt, bei relativ niedriger Temperatur – ein sehr wohlschmeckendes Gericht. Das war am 6. August.
Heute sind die drei schon in Buenos Aires und morgen beginnen dort die ersten Vorlesungen.
Wir wünschen allen aus der Gruppe einen guten Start und ein erfolgreiches Semester mit vielen schönen Eindrücken. Weiterlesen »
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