Erstellt von ursula am 17. Oktober 2009
Wir sind wieder zurück von einer Reise in Frankreichs Westen und Norden. Den Norden (das Land der Ch’ti) hatten wir bisher noch nicht erkundet. Ausgangspunkt war Saint Mathurin an der Loire. In der Kirche haben sich Anne und Gilbert das Jawort gegeben. Nochmals herzlichen Glückwunsch.
In Frankreich versteht man es, Feste zu feiern; die Orte und Räumlichkeiten dazu sind wunderschön.
Die Romanerie in Saint Barthélemy
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Erstellt von ursula am 7. Oktober 2009
Herr Kochfun hat seine Kollegen zu einem Oktoberfest eingeladen, 50 sind der Einladung gefolgt und für mich blieb die Aufgabe Dessert herzustellen.
Mir fiel spontan Bayerische Creme ein, wobei die Herkunft dieses berühmten Desserts nicht so eindeutig wie der Name ist. Wie sollte es anders sein- die bayerische Creme kommt als Crème bavaroise aus Paris.
Dennoch habe ich sie hergestellt – 25 Portionen abgerundet mit einem Beerensalat und weitere 40 Portionen Schokomus.
Was soll ich berichten ? Ein kleiner Klecks Bayerische Creme blieb übrig, die Schokomus und der Beerensalat waren alle.
Die Desserts scheinen Anklang gefunden zu haben- das freut die Herstellerin!
Die Zubereitung der Desserts in dieser Menge ist natürlich zeitaufwändig.
Für die bayerische Creme muss die Vanillemilch mit der Eimasse unter ständigem Rühren zur Rose abgezogen und anschließend wieder kalt gerührt werden – bevor die Schlagsahne zugegeben werden kann. Ich war über eine Stunde mit Rühren beschäftigt! Weiterlesen »
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Erstellt von ursula am 2. Oktober 2009
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Reif für die Insel? Neben Fischen und Meeresfrüchten kann man hier noch Anderes genießen:
Regionale Produkte
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Erstellt von ursula am 1. Oktober 2009
Welche Assoziationen bekommt man als Deutsche bei dieser Überschrift in einem Dessertbuch?
Eierpfannkuchen mit zwei Sorten Äpfeln?!!!
Das ändert sich ganz schnell beim Lesen der Zutaten:
4 pommes de terre moyennes – 4 Kartoffel!
Ein Rezept in einem deutschen Kochbuch mit dem Titel Kartoffelpfannkuchen mit Äpfeln hätte ich bestimmt nicht weitergelesen, aber so war ich neugierig geworden und habe das Rezept ausprobiert.
Das Buch war schließlich von Joel Robuchon, der in diesem Buch Dessertrezepte großer Küchenmeister vorstellte.
Und da der Rezeptverfasser Hervé Paulus am Ende seines Rezeptes bemerkte, dass man dieses Dessert ohne abzuwarten jederzeit essen kann, habe ich es auch gleich um 11:00 Uhr, als es fertig war, probiert. Die Äpfel fand ich wunderbar, die kleinen Pfannkuchen aus Kartoffelbrei waren ganz leicht und wenn man die wenigen Gramm Zucker darin wegließe, könnte ich sie mir auch sehr wohl als Beilage zu einem salzigen Gericht vorstellen.
Wie das Dessert Herrn K. und meiner Schwester geschmeckt hat, will ich nicht verraten, sie wollen Kommentare schreiben!
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