Erstellt von ursula am 30. November 2009
Der Event der Hüttenhilfe im Oktober “Mein liebstes Mama-Rezept” hat mich auch zum Nachdenken angeregt. Was würde ich kochen, wenn ich zu diesem Zeitpunkt Zeit dazu gehabt hätte?
Ziemlich schnell fielen mir Käsespätzle ein, aber auch Sauerbraten mit Knödel. Die Knödel waren zwar bei meiner Mutter nicht selbst gemacht, durften nur aus gekochten Kartoffeln und mußten immer von der gleichen Firma sein, aber der Braten war immer selbst eingelegt und für mich so lecker, dass ich mir das als Kind auch zum Geburtstag im Juli! wünschte.
Den Sauerbraten habe ich bestimmt schon 5 Jahre nicht mehr gegessen und plötzlich überkam mich eine unbändige Lust ihn wieder einmal zu essen. Und er schmeckte mir so gut wie früher.
Meine Anmerkung:”den Braten müssen wir aber wieder öfter machen, kommentierte Herr K. so: “Wenn dir schmoren wieder gefällt, machen wir das nächste Mal Burgunderbraten, das gesäurte Fleisch mag ich nicht wirklich…
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Erstellt von ursula am 29. November 2009
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Kochen entfällt – ein Adventskranz muss gefertigt werden!
Das Kochfun – Team wünscht allen Lesern des Blogs eine ruhige, friedliche Adventszeit.
Der Kranz in konventionellem Rot!
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Erstellt von ursula am 26. November 2009
Bei Lamiacucina gesehen- ich wollte die Pommes Anna unbedingt nachkochen. Mein erster Vorschlag: Pommes Anna und Feldsalat vom Hofladen, einkaufen dort wo es wächst. Herr K. fand dann sehr schnell die fleischliche Ergänzung, Schweinelende bei niedrigerer Temperatur gegart mit den letzten Thymian- und Rosmarinzweigen aus dem Garten.
Der Feldsalat wurde dann auf das Dinner vorschoben, im Dampfgarer (Thermomix) versuchte ich mich an grünem Gemüse. Kommentar von Herrn K. : Man kanns essen.
Die Pommes Anna in den Staub Mini Cocottes gelangen hervorragend, bei 220° im Backofen auf der Unterseite allerdings sehr krustig und dunkel.
Das Ergebnis – saftig mit Kruste. Weiterlesen »
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Erstellt von ursula am 25. November 2009
Beim Parieren eines Kalbsrückens fallen Teile an, auf die sich der Hund freut, aber auch solche, aus denen man Hackfleisch oder Gulasch machen kann.
Kalbsgulasch fand ich zufällig in der Tiefkühltruhe (soviel zur Ordnung!).
Wichtig bei der Zubereitung ist nun, dass das Fleisch nicht in der Flüssigkeit ertränkt wird, sondern immer nur mit wenig Flüssigkeit schmort.
Das Fleisch soll ja nicht in Wein gekocht werden!
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Erstellt von ursula am 24. November 2009
Ein Männnermagazin kürte den Saumagen zum schlimmsten Gericht aus deutschen Landen (fett.. etc.) und Kronzeuge war der Mainzer Sternekoch Frank Buchholz. Ich muss da deutlich widersprechen.
Zugegeben, der Pfälzer Saumagen ist kein Sternegericht, er gehört eher zur deftigen Sorte. Die Kalorien halten sich dabei aber in Grenzen. Zu Helmut Kohls Zeiten “mussten” alle Staatsoberhäupter den Saumagen genießen.
An einem kalten Herbsttag, nach getaner Gartenarbeit mundet eine Scheibe sehr wohl. Als Beilage genügt ein Stück Brot (die Kartoffeln sind schon drin) und zur rechten Zeit kann man ihn noch mit “Keschte” verfeinern.
Saumagen, mehliert und in der Pfanne gebacken. Als Beilage gibt es rotes Sauerkraut, kein Rotkraut! Weiterlesen »
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