Rotkohlsalat

Ich wage es gar nicht laut zu sagen: Das ist der erste Rotkohl meines Lebens, den ich gekauft habe! Nicht, dass ich die bisherigen Exemplare immer geschenkt bekam – Herr K. mag Rot- und Weißkohl nicht, insbesondere nicht die Küchendüfte, die anschließend durchs Haus ziehen.
Vor 30 Jahren habe ich mal bei einer Nachbarin einen Rotkohlsalat gegessen, der mir wunderbar geschmeckt hat – und jetzt auf der Suche nach einem Rezept, habe ich doch das Buch „die große essen & trinken Kochschule“ zufällig an der Stelle aufgeschlagen, wo ein Rotkohlsalat abgebildet war. Wenn das kein Wink war…
Auf der rechten Seite gab es noch ein „Rotkohl-Borschtsch“.
Großzügig wie ich bin, ließ ich Herrn K. wählen – er entschied sich für den Salat – erstaunlich für mich, da doch in der Suppe 300 g Rinderfilet versteckt waren….

Dies ist mein Beitrag zum Event
Garten-Koch-Event
[rezept 257 ]

Rotkohl im Sud al dente gekocht.

Geschnitten und ausgebreitet zum Würzen.

Die Mischung.
Die Zwiebelringe habe ich hauchfein geschnitten und blanchiert. Der strenge Geschmack roher Zwiebeln wird so deutlich abgemildert.

Für Herrn K.:
Die Blätterteig-Mettbacklinge passen sehr gut dazu!

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7 Gedanken zu „Rotkohlsalat

  1. @ Lamiacucina: …das wäre auch meine Idee gewesen, mit einem frisch gebackenen Brot!

    @ Nathalie: Gute Idee, es ist noch genug Salat da!
    Bei den Mettbratlingen handelt es sich um Blätterteig. Es war ein vorgefertigtes Convienience-Produkt vom Metzger, musste nur gebacken werden. Auf der Rückseite war es auch geflochten. Ich habe vor, das gelegentlich mit anderer Füllung nachzumachen.

    @ Sivie: Danke! …. da bin ich aber froh….

  2. Der Salat ist sehr schön bunt – gefällt mir gut. Wäre sicher was zu einer Entenbrust.

    Die Mettbratlinge: Sind das zwei Scheiben Mürbeteig und dazwischen Mett und dann geflochten?

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