Erstellt von ursula am 24. März 2010
Ein Dinner im Gaylord-Restaurant: Boneless Lammcurry. Besteck braucht man eigentlich nicht: Die einheimische Bevölkerung ißt mit Hilfe des Brotes (Naan).
Letzte Etappe userer Tour: Die Bollywoodstadt Mumbai. Weiterlesen »
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Erstellt von ursula am 23. März 2010
Am nächsten Tag hieß es dann Abschied nehmen.
Es ging weiter mit der Fluglinie Jet-Lite nach Aurangabad. Die Entfernungen in Indien sind sehr groß, es empfiehlt sich zwischendurch zu fliegen: Allen Unkenrufen zum Trotz gehen die Flüge sehr pünktlich und die Flugzeuge der Inlandsflüge sind inzwischen auch keine alten Klapperkisten mehr.
Aurangabad ist bekannt durch die buddistischen, später hinduistischen Höhlentempel – Unesco Weltkuturerbe. Weiterlesen »
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Erstellt von ursula am 22. März 2010
Jaipur, die Hauptstadt von Rajastan, ist bekannt durch das Amber-Fort und den Palast der Winde.
Der Affentempel.
Manish fragte sich durch, ansonsten hätten wir diesen versteckten Tempel in einem Seitental auf dem Weg nach Jaipur wohl nicht gefunden. Weiterlesen »
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Erstellt von ursula am 21. März 2010
Zum Dinner ein Fischcurry, dazu obligatorisch eine nicht zu kleine Menge roher Zwiebeln und die “kleine” Flasche Kingfisher (650ml).
Die nächste Etappe nach Delhi war Agra. Für diese Fahrt mieteten wir uns ein Auto mit Fahrer. Weiterlesen »
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Erstellt von ursula am 19. März 2010
mulligatawny soup – noch nicht nachgekocht, aber das Rezept habe ich schon lange in meiner Sammlung. In Indien habe ich mir die Suppe bestellt. Das war dann keine Vorspeise, alle Gerichte kommen im Restaurant gleichzeitig – und jeder am Tisch bekommt von Allem.
Aber hier zur Suppe, die – außergewöhnlich! – heiß serviert wurde und uns in dem auf 16 Grad heruntergekühlten Restaurant richtig gut tat!
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Erstellt von ursula am 17. März 2010
Wir sind wieder da, nach einer unglaublich schönen Reise mit großen Gegensätzen im Norden und Westen Indiens.
> Armut und Reichtum
> Schmutz und Sauberkeit
> Gerüche aller Art: Wohlduftende Gewürze und Speisen – und das Gegenteil von guten Gerüchen..
Der Fluch der Digitalkamera: Es warten viele Bilder auf Auswahl und Aufbereitung. Zum Kochen will ich auch wieder kommen, ich habe mir schließlich ein weiteres indisches Kochbuch in Delhi zugelegt. Wir beschränkten uns in Indien auf zwei Mahlzeiten am Tag: Frühstück im Hotel und Abendessen im Restaurant. Die Restaurants waren für die Auto-Rikschafahrer (Tuk-Tuk) nicht immer leicht zu finden. In Agra fanden wir das vegetarische Restaurant “Zorba the Buddha”, das nur zu empfehlen ist. Einfach, aber sehr sauber und wohlschmeckend. Herr K. vermisste nicht einmal Fleisch!
Unser Menü
Lemony Lemon, Divine life Soup, Potato Salad, Garlic Naan, Hawine Spree, Masala Paneer, Hara- Bhara Pilao, Crunchy Crunch
Tomatensuppe und Spinat
Gemüsecurry und Langkornreis
Völlig überraschend: Süßes Gemüse und Garlic-Naan
Wenn es etwas schärfer zugeht hilft Lassi!
Die Website: http://zorbarestaurantagra.com/
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