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Muschelnudeln mit Paprika

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Der Loewenzahn Verlag hat mir das Buch “Austro Pasta” zur Rezension zugeschickt. Schon das orangefarbene Cover mit neun kleinen Tellern von Nudelgerichten erweckt die Lust sich gleich auf das Buch zu stürzen.
Schon das erste Gericht “Rahmgurken-Bandnudel-Salat auf Dillmayonnaise mit Grillparadeisern” erweckt bei mir die Lust das gleich zu kochen- einzig das Nicht-Vorhandensein einer Salatgurke lässt mich momentan daran scheitern.

Die Autoren Toni Mörwald, Christoph Wagner und Jörg Wörther präsentieren 250 raffiniert einfache Rezepte, die sie in drei Kategorien gliedern:
kalte Austro Pasta – warme Austro Pasta – süsse Austro Pasta.
Ergänzt wird das Ganze durch Grundrezepte, ein Inhaltsverzeichnis mit jeweiliger Angabe des Autors und ein alphabetisches Rezeptregister.

Die meisten Gerichte sind fotografiert – zum Glück! So erschließt sich dem nicht kundigen deutschen Leser auch mancher Begriff z.B. “Fleckerl” ohne unbedingt “googlen” zu müssen.
Die Zutaten sind bestimmt in jedem österreichischen Supermarkt zu erhalten – nicht so in einem deutschen. Deswegen wäre es wünschenswert gewesen, österreichische Begriffe für den deutschen Leser in einem Glossar zu übersetzen.

Nichtsdestotrotz haben mich viele Rezepte gereizt, diese nachzukochen. Zum Beispiel Kalbshaxen mit Gemüse und Kapernhörnchen. Kapern mag ich besonders gerne – wäre aber nie auf die Idee gekommen, diese gehackt in den in Butter geschwenkten Hörnchen zu servieren. und das hat uns sehr gut geschmeckt!

Nudeln mit Tomatensauce findet man in diesem Austro Pasta Kochbuch nicht – dafür aber Muschelnudeln mit wildem Paprika. Den Wildpaprika habe ich durch normalen roten Paprika ersetzt – auch so ein sehr leckeres Gericht!

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Zum Rezept

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KategorienPasta, Vegetarische Gerichte Tags:
  1. 18. November 2010, 11:33 | #1

    Wie würdest du denn die Rezepte auf S. 80 und 87 bezeichnen? Wenn nicht Nudeln mit Tomatensoße, wenngleich Paradeisersoße eleganter klingt, wie dann?

  2. 19. November 2010, 19:12 | #2

    @ Ulrike: oh, da habe ich das Kochbuch zu oberflächlich gelesen, bzw.durch das ständige googeln müssen wegen der vielen Austrolizismen den Überblick verloren! Danke für den Hinweis insbesondere, da die Paradeissauce auf S 279 ohne Zwiebeln hergestellt wird. Für dieses Rezept muss ich doch wieder die Gartentomatensaison abwarten…

  1. 19. Juli 2013, 20:04 | #1