Auberge au Boeuf

Das Gute liegt ja ach so nah. Schon Goethe war mit 21 Jahren in Sessenheim und verliebte sich 1770 in die Pfarrerstochter Friederike Brion.
Die Auberge au Boeuf existierte damals sicher noch nicht.

Nach unserem Ausflug nach Baden-Baden zur  Ausstellung
Fernand Léger und Henri Laurens:  Tête-à-Tête im Museum Frieder Burda
fuhren wir zum Mittagessen über den Rhein ins elsässiche Sessenheim in die Auberge au Boeuf.

Unser Menü

Amuse bouche

La dariole de turbot et homard au fenouil, jus de homard emulsionnée
(Vorspeise: köstlich. aber fast ein Hauptgericht)

Le petit sorbet melon et sa gelée au porto

Le quasi de veau façon Orloff, le gratin dauphinois et sa garniture de legumes du moment
(Herrlich zartes Kalbfleisch unter einem Stück Kalbsleber)

Le tatin aux abricots et sa glace du jour au thym

Neu für mich war “le quasi de veau” ein sehr zartes Stück vom Kalb aus der Unterschale.

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