Garten im September

Ein außergewöhnliches Jahr: 2018 trocken und heiß. Im Juli hatten wir in der Rheinebene/Pfalz eine Hitzeperiode mit knapp 40° im Schatten. Der Garten hat es durch regelmäsiges Gießen doch einigermaßen überstanden.

Ein zartes Pflänzchen: Austernkraut. Heimisch ist das Austernkraut an den Küsten des Nordatlantiks, die sukkulenten Blätter haben einen intensiven Geschmack nach Austern. Unsere Pflanze stammt aus dem Wipptal. Bei Peter Girtler haben wir eine „falsche Auster“ (vegetarisch) gegessen. 

Buddhas Hand ist noch grün. Die Schale duftet allerdings schon sehr intensiv nach Zitrone.

Kaffirlimette: Die Blätter haben kleingeschnitten ein herrliches Zitrusaroma. Im Winter kommt der Topf in die Küche.


Limetten, Kumquats und Zitronenbaum

Die Feigenernte dieses Jahr: Große Früchte, intensives Aroma.

Kiwiernte demnächst

Basilikum

 

Im Hochbeet

Das  letzte Bild von unserem noch verbliebenen Buchsbaum: Der Buchsbaumzünsler ist nicht zu besiegen.

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