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Archiv für die 'Dessert' Kategorie

Affogato al Cafè mit Kardamom- Krokant

Erstellt von ursula am 22. Januar 2013

Beim Durchblättern einer Zeitschrift vom letzten Jahr entdeckte ich plötzlich dieses Rezept. Da alle Zutaten im Hause waren und die Zubereitung nicht so aufwändig, probierte ich es sogleich aus. Köstlich! Wird bald wiederholt!
Davon könnte ich zwei Portionen essen….

Affogato al Cafè – die ertrunkene Eiskugel im Espresso mit dem aromatischen Krokant. Weiterlesen »

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Hippen

Erstellt von ursula am 22. Juli 2012

Die Zeitschrift Brigitte kommt ins Haus geflattert, wird kurz durchgeblättert und sofort springen diese Hippen ins Auge. Die könnten mein Dessert für heute Abend werden! Zwar nicht mit Himbeer-Mascarpone gefüllt, sondern mit dem ersten Brombeereis der neuen Saison.

Die Hippen sind nicht so leicht herzustellen, Lea Linster schreibt, sie brauchen ein wenig Übung! Sie empfiehlt immer nur zwei Hippen gleichzeitig zu backen, ich versuche das mangels Zeit in meinem großen Backofen mit 3 – die ersten brechen, da ich vergessen hatte die Silikon-Backmatte zu fetten. Die nächsten gelingen besser.

Gedacht ist die Menge für 4 Personen. Ich bekam 11 Hippen heraus.1 Hippe pro Person mit 1 großen Kugel Eis ist aber in einem Menu genug!

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Passionsfruchtschaum auf Feigensauce mit Orangenkrokant

Erstellt von ursula am 10. Januar 2012

Die Passionsfrucht ist eine meiner Lieblingsfrüchte und da Passionsfruchtmark mittlerweile gekühlt oder tiefgefroren in guter Qualität zu kaufen ist, reduziert sich der Aufwand der Dessertherstellung gegenüber der Frischware doch erheblich.
Feigen habe ich von meiner eigenen Ernte tiefgekühlt im Vorrat und die Orangen sind momentan in guter Qualität vorhanden.
Ein unproblematisches Dessert, das sich gut vorbereiten lässt – der einzige Wermutstropfen: ich habe nur 12 Timbaleförmchen aus Edelstahl, 24 wären besser, denn das Rezept hat Suchtgefahr.

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Ananas-Paprika-Minz-Kompott mit Kokos-Panna-cotta

Erstellt von ursula am 19. November 2011

Abgesehen von einer Buchhandlung interessiert mich neuerdings ein weiteres Geschäft in der Stadt ( ein Wollladen – ja ich habe nach vielen Jahren wieder mal mit dem Stricken angefangen – eine Sucht, die momentan das Kochen auf einen hinteren Platz verbannt!) Aber letzte Woche hat mich wieder mal ein Desssertbuch angelacht, Herr K. hat es mir gekauft (ist ihm hoch anzurechnen, denn Desserts sind nicht unbedingt seine Leidenschaft!) und dieses Kompott zu der Kokos-Panna-cotta hat mich zum Ausprobieren gereizt.
Durch das Karamelisieren schmeckt die rote Paprikaschote gar nicht mehr nach Paprika und auch der ungeschälte Paprika ist hier absolut nicht störend, die Schale haftet fest.
Eine sehr schöne und leckere Kombination!
Die 2,5 fache Menge ergab bei mir 13 Portionen.

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Da lacht selbst die Sonne…
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Safraneis

Erstellt von ursula am 26. September 2011

Aus dem Iran habe ich Safran mitgebracht bekommen mit der Bemerkung “Safraneis macht süchtig”. Danke Alexi!
So habe ich unser Mittagessen am Sonntag durch ein persisches Safraneis gekrönt. Es war super lecker, selbst unser 1-jähriger Enkel konnte gar nicht genug davon bekommen. Die Portion war eindeutig zu klein für 5 Erwachsene und zwei kleine Kinder!!!

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Die Herstellung ist die gleiche wie beim Vanille-Eis, nur wird noch angerührter Safran und Rosenwasser hinzugefügt.
Die Iraner essen noch ungesalzene, geröstete Pistazienkerne dazu. Die habe ich weggelassen.

Das Rezept nach Lea Linster (nicht eifrei) steht zum Beispiel hier.

Der Safran

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herrlich aromatisch

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Brombeereis 2

Erstellt von ursula am 24. Juli 2011

Die Brombeersaison im Garten ist in vollem Gange. Unsere Brombeerhecke besteht aus dornenbewehrten Brombeeren, die schon seit Jahrzehnten gepflegt werden. Wenige neue, kräftige Triebe bleiben nach der Ernte stehen – der Schnitt ist eine kratzige Angelegenheit. Aber nur so werden die Früchte groß und die Hecke kann im Zaum gehalten werden. Wir wollen ja nicht Dornröschen spielen.
Diese “wilden” Früchte haben ein unvergleichliches Aroma, Zuchtsorten ohne Dornen können da nicht mithalten. Wer genießen will, muss daher leiden!
Meine Spezialität ist Brombeereis ohne Kerne. Vor Jahren habe ich mir dafür ein Spitzsieb angeschafft, das in Folge eines doppelten Metallgewebes keinen der winzigen Kerne durchlässt.

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Ananas, gebraten und geeist

Erstellt von ursula am 5. Juli 2011

Zu guter Letzt das Dessert zum Menü

Gebratene und geeiste Ananas mit Limettengelee und lauwarmem Passionsfruchtsaft

Ein Spitzendessert nach Alain Ducasse. Die Zubereitung ist zwar aufwändig und auch schwierig, aber es lohnt sich!
Alain hatte leider keine Zeit um bei uns zu kochen – Charlène und Albert de Grimaldi hatten zur Hochzeit geladen!

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Mangocreme

Erstellt von ursula am 12. April 2011

Ein Sonntagsdessert war gefragt. Vor etlicher Zeit habe ich mir mal 1 Liter Mangomark aus der Metro mitgebracht, eine frische Mango wartete auf Verwertung- warum also keine Mangocreme zubereiten?
Ein sehr leckeres Dessert, das sogar meinem Enkel von 7 Monaten mundete, der ansonsten sehr wählerisch ist…..

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Rhabarber-Erdbeer Dessert

Erstellt von ursula am 10. April 2011

Frühsommerliches Wetter, der Rhabarber sprießt im Garten. Auf der Suche nach einem Rhabarberdessert wurde ich bei Lamiacucina fündig.

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Insbesondere die Zugabe von Creme de Cassis hat mich begeistert. Hatte mich doch meine Schwester kürzlich mit der besten Creme de Cassissorte per Dirketimport aus dem Burgund versorgt. So wurde also diese Flasche geöffnet und mit einer älteren verglichen. Der ältere Likör, bestimmt mehr als 10 Jahre alt, hatte eine bräunliche Farbe, der neue tief dunkelrot schmeckte unvergleichlich besser. Das Dessert wurde mit der besseren Creme de Cassis hergestellt, die Farbe hat sich mit dem Rhabarbergrün leider etwas vermischt.

Obwohl dieses Dessert Bestandteil eines sehr leckeren fünfgängigen Menüs war und ich die Zutatenmenge erhöht habe ( es ergab 12 verrines, wir waren 11 Personen) hätte der eine oder andere gerne noch ein zweites Glas verspeist. Merke: das Dessert ist so gut, da braucht es mehr davon!!
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Joghurtmousse mit Orangenkaramell

Erstellt von ursula am 26. Februar 2011

Der Gärtnerblog hat im Februar zum Orangen-Event eingeladen. Orangen gibt es bei uns in der Saison täglich zu essen – meist in Form von Orangenfilets zum Frühstück, zwischendurch werden sie auch genascht. Der Saft kommt öfter schon mal in eine Suppe, der Orangensalat ist bei mir auch beliebt. Ein Orangensorbet mit Kardamom habe ich im Februar auch schon gemacht – nur vergessen zu fotografieren und somit nicht gebloggt. Nun hat mich ein Orangenkaramell angelacht.
Das Dessert wollte ich zu Freunden mitbringen – und Gott sei Dank habe ich das Rezept frühzeitig genug ganz gelesen: die Orangenkaramell-Masse muss nämlich 24 Stunden kalt gestellt werden!
Für das Filieren der Orangen ist Herr K. zuständig, er macht das mittlerweile professionell.
Die Mousse ist schnell gemacht, der Orangenkaramell kommt perfekt aus dem Ofen. Die Karamellmasse ist für 6 Portionen etwas üppig, ich habe nur die Hälfte für 10 Portionen gebacken, aber die Moussemasse verdoppelt.
Das nächste Mal werde ich mir noch eine Schablone aus Pappe laminieren – der Karamell läßt sich nämlich in heißem Zustand noch formen und so kann man die Desserts etwas fantasievoller gestalten!

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Garten-Koch-Event Februar 2011: Orangen [28.02.2011]
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