Erstellt von ursula am 31. Dezember 2009
Alles Gute im Neuen Jahr 2010 wünscht das Kochfun-Team allen Lesern des Blogs. Besondere Grüße gehen dieses Jahr nach Neu Delhi und Schwarzbach!
Das Motto für heute lautet: Gemeinsam kochen und feiern am letzten Tag des Jahres. Weiterlesen »
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Erstellt von ursula am 21. Dezember 2009
After Work – bevor Christmas Dinner, das Hauptgericht, eine einfach zuzubreitende Kalbsnuss, wenig Zutaten und sie schmort im Backofen ganz alleine. Die Äpfel habe ich dann allerdings erst kurz vor der dem Servieren mitgekocht. So konnte Herr K. das Fleisch schon am Vormittag fertigstellen, es wurde dann nur noch am Abend im Bräter erhitzt. Da die Schalotten schon sehr weich waren, habe ich Sie mit dem Zauberstab gemixt, die Soße musste nun nicht mehr gebunden werden.
Hier gehts zum Rezept der Kalbsnuss. Weiterlesen »
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Erstellt von ursula am 25. November 2009
Beim Parieren eines Kalbsrückens fallen Teile an, auf die sich der Hund freut, aber auch solche, aus denen man Hackfleisch oder Gulasch machen kann.
Kalbsgulasch fand ich zufällig in der Tiefkühltruhe (soviel zur Ordnung!).
Wichtig bei der Zubereitung ist nun, dass das Fleisch nicht in der Flüssigkeit ertränkt wird, sondern immer nur mit wenig Flüssigkeit schmort.
Das Fleisch soll ja nicht in Wein gekocht werden!
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Erstellt von ursula am 11. Juni 2009

Nathalie von Cucina casalinga lädt zum Blog-Event Sülzen, Pasteten und Terrinen ein. Ich bin dabei mit einer Sülze vom Kalbstafelspitz. Dieses Rezept habe ich schon einmal bei einer Freundin zubereitet aber nicht verbloggt und da Kalbstafelspitz eines meiner Lieblingsfleischstücke ist, wiederhole ich es gerne. Die Sülze ist eigentlich eher etwas für den Herbst oder Winter – aber bei diesen lausigen Temperaturen momentan kann man das auch schon im Juni essen.
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Erstellt von ursula am 22. Februar 2009
Wienerisch Gebackenes- aus der Kochschule von Plachutta.
Da ich gerade rein kulinarisch gesehen in Wien weile, gibt es heute echte Wiener Schnitzel.
Der waidwunde Blick meiner Schwester hat mich dazu bewogen, sie samt Schwager auch einzuladen. Da mein Sohn mit Frau, Kind und Hund kommt, darf meine Schwester nach dem Essen auch den Hund Gassi führen. Das ist heute bei dem regnerischen Wetter eher eine Strafe, aber so kann sie das Schnitzel samt Nachtisch auch wieder abarbeiten.
Der Nachtisch (Quarksoufflé mit exotischem Obstsalat) ist ein Rezept aus unserem Kochkurs im Hotel Gottfried in Moos. Dazu bald mehr.
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Erstellt von ursula am 15. Februar 2009

Mein Beitrag für das Koch-Event Champignons: Die Füllung der Kalbsbrust mit einer Champignonfarce.
Die Champignons werden dabei sehr klein gewürfelt, man erreicht durch das feine Würfeln (Duxelles) einen sehr intensiven Pilzgeschmack.
Die Zubereitung “Duxelles” wird nach dem Marquis d’Uxelles benannt (Chateau de Cormatin im Burgund).
Am Rande bemerkt: In der Nähe von Cormatin befindet sich der mittelalterliche Ort St-Gengoux-le-National mit einem hervoragenden Chocolatier gegenüber der Kirche. Weiterlesen »
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Erstellt von ursula am 17. Februar 2008
Bei der Suche nach einem Dessert für meine Grapefruits wurde ich bei Elfie Casty fündig. Aus ihrer Orangensuppe wurde eine Grapefruitsuppe, die fehlenden Pinien (meine fast 500 g von Weihnachten hatten Bewohner bekommen – jammerschade) wurden durch Mandelblättchen ersetzt.
Beim Durchblättern eines ihrer Kochbücher fand ich auch ein Rezept für mein Kalbfleisch. Als Beilage kam mir Quinoa in den Sinn, bei unserem letzten Urlaub im Oktober in Peru haben wir dieses Gold der Anden schätzen gelernt.
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Erstellt von ursula am 5. Februar 2008
Mit einem kranken Ehemann an Fastnachts-Sonntag heißt es zu Hause bleiben. Was liegt näher, als beim Kochen eine lange Gardauer zu praktizieren, zumal ich einen Kalbstafelspitz im Kuehlschrank habe.
Im Kochbuch von Johanna Maier werde ich fündig. Ich erinnere mich, dieses Gericht in unserem letzten Sommerurlaub in Filzmoos dort auch gegessen zu haben. Das Rezept sieht verschiedene Gemuüse vor ( Babyartischocken, Rispentomaten, Erbsenschoten) von denen ich nur letzere zu Hause habe. Deshalb gibt es zu meinem Tafelspitz süss-saure Gurken (eigene Produktion) und Weissbrot.
Das Fleisch war nach 8 Stunden butterzart und tatsächlich rosa.
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Erstellt von ursula am 5. Januar 2008
Das neue Jahr fängt gut an
Wir haben uns vorgenommen im neuen Jahr häufiger mit Freunden zu kochen. Eine Vorstellung von unserem Menü hatten wir schon, als wir zum Einkauf ins Elsass fuhren. Aber da sieht man dann Dinge die das ursprüngliche Konzept sprengen.
Was liegt näher, als mit Austern zu beginnen, wenig Aufwand, große Wirkung.
Der Frisseesalat lachte mich an, mein Mann suchte nach fleischlichen Zutaten und wurde fündig in Aiguilettes de Canard, die wir schon häufig in Frankreich gegessen und auch bei uns gekocht haben. Diesmal sollten sie kurzgebraten Beilage des Salates werden. Ein wenig Foie gras und der zweite Gang war perfekt.
Als Hauptgericht hatte ich mir schon Kalbsrückensteak ausgesucht und so mußte mein lieber Mann leider auf seine Lammkeule verzichten.
Das Dessert war der schwierigste Teil des Menüs, denn ich wollte meinen iSi Thermo Whip verwenden und gleichzeitig sollte am Abend das Dessert noch zubereitet werden. So entschied ich mich für einen Sauerrahmauflauf mit Schokoladensauce und tauschte die vorgesehenen Erdbeeren durch Himbeerespuma aus. Geschmacklich war das Dessert hervorragend, aber die Präsentation ließ zu wünschen übrig. Der Sauerrahmauflauf ging schwer aus der Form (vielleicht zu wenig gebuttert?) der Schaum war mir zu konturenlos (vielleicht eine zweite Kapsel in den Whip?) Es ist verbesserungswürdig und ruft nach Wiederholung.
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