Kokos-Schwein mit Ingwer

Ein Sonntagessen bei meiner Schwester.  Ich sollte ein Rezept beisteuern. Was lag näher als das Buch, das mir meine Tochter zu Weihnachten geschenkt hat, in die Hand zu nehmen. Ich blieb bei diesem Rezept hängen, da ich sowohl Kokos als auch Ingwer sehr gerne mag. In der Eile habe ich natürlich Kokoswasser mit Kokosmilch  verwechselt, weswegen dann am Sonntag die richtige Zutat fehlte. Aber trotz Kokosmilch  war es sehr lecker. Mittlerweile kenne ich die Geschäfte , die Kokoswasser verkaufen und habe drei verschiedene Sorten in meinem Vorrat. Das Gericht  muss wiederholt werden.

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Kalbstafelspitz in Zitronengras-Sauce

Ein Lieblingsfleisch ist für mich der Kalbstafelspitz. Meist gibt es ihn ganz klassisch mit einer Meerrettichsauce und meinen eingelegten süß-sauren Gurken. Herr K. bevorzugt andere Zubereitungsarten.
So wurde dieses Mal der Tafelspitz angebraten und im Backofen bei 90 Grad Celsius fertig gegart.

Der  rosa geschmorte Kalbstafelspitz in Zitronengrassauce mit karamelisierten Äpfeln war ein Gedicht. Die als Beilage gewünschten Nudeln waren, wie ich rückblickend sagen kann. absolut notwendig für die leckere Sauce.

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Wildschweinspieße

Zwei  Wildschweinfilets hatten sich in unseren Kühlschrank verirrt und warteten auf Verarbeitung. Da Herr K.nicht so der Wildfan ist und die Portion für 2 Personen zu groß war, mußte Verstärkung her in Form von Gästen. Die sind auch bereitwillig gekommen und so konnte Herr K. die marinierten Filets zu Spießen verarbeiten. Ich durfte die Sauce herstellen, was dank des noch von Weihnachten vorhandenen Wildfonds kein Hexenwerk war. Ein Feldsalat mit Avocado war der Auftakt, anschließend die Spieße und als krönenden Abschluss gab es Vanille-Eiscreme mit salziger Toffee-Sauce und gebrannten Mandeln. Dazu morgen mehr.

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Lammkeule marokkanisch

Im November waren wir zu einer Hochzeit in Frankreich eingeladen. Leider haben wir von dem Hochzeitsmenü kein einziges Bild gemacht. Das Hauptgericht, eine sieben Stunden lang gegarte Lammkeule im Schalottenkonfit nebst drei Beilagen (bemerkenswert war das Anrichten des Gigots in einer Kokotte auf dem Teller – bei 250 Personen!) hat mich dazu bewogen auch mal wieder eine Lammkeule einzukaufen und Freunde zu einem Adventsessen einzuladen.

Die Zubereitung des Fleisches überließ ich Herrn K, ich kümmerte mich um Vorspeisen und Dessert. Herr K entschied sich für eine marokkanische Variante des Gigots, die eine Garzeit von 5 Stunden hatte. Ich habe noch Couscous mit karameliesierten Karotten-Brunoise angereichert, eine Freundin hat ein Bohnengemüse mitgebracht. Das Gericht wurde sehr gelobt, das Rezept wurde gewünscht. Da wir wieder nicht fotografiert haben, habe ich am nächsten Tag einen Teller mit Resten  rekonstruiert, im Dampfgarer erhitzt und dann fotografiert.

die Soße wird mit Datteln angereichert
Garten-Koch-Event Dezember 2013: Datteln [31.12.2013]

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