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Archiv für die Kategorie ‘Rind’

Rumpsteak glasiert

19. September 2011 Keine Kommentare

Wie schon berichtet, fällt dieses Jahr die Feigenernte besonders groß aus.
Dieter fand ein Rezept mit Feigen: Rumpsteaks mit einer Rotwein-Feigen Glasur.

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Gulasch nach Schubeck

27. Februar 2011 Keine Kommentare

Chuck Tender stand auf dem Etikett. Gekauft hatte es Herr K. als Steakhüfte aus den USA. So ist es halt, wenn er Rind sieht, denkt er immer an Steaks! Nachdem er über seinen Irrtum aufgeklärt war, blieb nichts anderes übrig als das Fleisch anders zu verarbeiten. So gab es nach langer Zeit mal wieder Gulasch, dieses Mal von Herrn K. zubereitet nach einem Rezept von Schubeck: Gleiche Menge Zwiebel wie Fleisch, vier Stunden Gardauer, erst in den letzten 15 Minuten kamen die Gewürze in die Sauce – Knoblauch wurde zur besseren Abrundung mit Kümmel ergänzt.
Diese Version des Gulaschs war sehr fein, Knoblauch (den ich ja bekanntlich nicht mag), war nicht zu schmecken, das Fleisch äußerst zart, die Sauce sämig. Das kann Herr K. durchaus nochmals kochen! Ob das mit deutscher Rinderschulter gleich geschmeckt hätte?

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Beef-Tatar

8. Dezember 2010 6 Kommentare
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Tatar wird hier immer sehr gerne gegessen. Dieses Mal wurde die Zubereitung nach Johann Lafer gewählt, der in “Lanz kocht” ein Lieblingsgericht zubereitet hat. Allerdings fand ich 700 g Rinderfilet als Beef tatar für 4 Personen mehr als reichlich und so habe ich das ganze Rezept auf 200g Fleisch angepasst, wobei ich die eine oder andere Zutat auch ersetzt, bzw. weggelassen habe. Herausgekommen ist ein sehr leckeres Abendessen, das wir so bestimmt wieder machen werden. Mehr…

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Rinderrouladen

17. Oktober 2010 4 Kommentare

Passend zur Jahreszeit ein geschmortes Fleischgericht, das ich sehr selten zubereite. Früher habe ich meist 10 Rouladen auf einmal hergestellt und 8 tiefgekühlt (Arbeitsersparnis). Für jeden die ihm genehme Füllung (Herr K mag keine Essiggurken darin, ich keine Zwiebel) und dann hatte man dennoch oft die falsche Roulade auf dem Teller. Deswegen habe ich die Rouladenproduktion für sehr lange Zeit eingestellt. Höchste Zeit also, so einen Klassiker mal wieder auf den Teller zu bringen – dieses Mal für jeden mit der gleichen Füllung!
Mit einem Selleriepürree eine leckere Mahlzeit.

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Steakhüfte

5. Juli 2010 Keine Kommentare

Corazon de cuadril – heart of the rump aus Argentinien, gekauft vor dem Fussballspiel!
Nach den vegetarischen Gerichten einmal wieder ein hervorragendes Stück Fleisch. Die Öko-(CO2)Bilanz ist auch ok, denn die Rinder stehen das ganze Jahr auf der Weide. Der Transport über den Ozean wird mit einem Kühlschiff durchgeführt, Lagertemperatur bei -0,5°. Das Fleisch ist dann bei Ankunft im Hamburger Hafen gut “abgehangen”.
Herr K. und unser Sohn waren mit meinem Fleischeinkauf nicht einverstanden, sie hätten lieber Roastbeef gehabt, meine Tochter meinte sogar “die Mama hätte keine Ahnung von Fleisch” aber ich wollte endlich einmal ein anderes Stück Rind auf dem Grill sehen!
Und siehe da, auch der Rest der Familie fand es butterzart, heute gab es dann davon noch einmal ein Steak mit gegrilltem Gemüse, für unsere Tochter die Henkersmahlzeit im Sommer. Sie fliegt heute abend für 2 1/2 Monate zum Praktikum nach Buenos Aires. Dort kann sie dann ja einen Fleischqualitätsvergleich anstellen!

Steakhüfte
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Beef

10. Juni 2010 2 Kommentare

Chicken oder Beef? Heute muss es Beef sein. Beim letzten Einkauf entdeckte ich nebeneinander französische und amerikanische Steaks. Ob die sich wohl vertragen? Ich wollte einen Vergleich starten.
Gartenküche war angesagt. Herr K. kocht und die Küche bleibt sauber.

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Die Kandidaten, 2 Stunden bei Zimmertemperatur ausgepackt, wie C. Poletto es wünscht. Mehr…

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Sauerbraten

30. November 2009 7 Kommentare

Der Event der Hüttenhilfe im Oktober “Mein liebstes Mama-Rezept” hat mich auch zum Nachdenken angeregt. Was würde ich kochen, wenn ich zu diesem Zeitpunkt Zeit dazu gehabt hätte?
Ziemlich schnell fielen mir Käsespätzle ein, aber auch Sauerbraten mit Knödel. Die Knödel waren zwar bei meiner Mutter nicht selbst gemacht, durften nur aus gekochten Kartoffeln und mußten immer von der gleichen Firma sein, aber der Braten war immer selbst eingelegt und für mich so lecker, dass ich mir das als Kind auch zum Geburtstag im Juli! wünschte.
Den Sauerbraten habe ich bestimmt schon 5 Jahre nicht mehr gegessen und plötzlich überkam mich eine unbändige Lust ihn wieder einmal zu essen. Und er schmeckte mir so gut wie früher.
Meine Anmerkung:”den Braten müssen wir aber wieder öfter machen, kommentierte Herr K. so: “Wenn dir schmoren wieder gefällt, machen wir das nächste Mal Burgunderbraten, das gesäurte Fleisch mag ich nicht wirklich…

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Estragonklößchen

20. Mai 2009 3 Kommentare

Luna (Hund) mit Anhang war zu Besuch. Also mußte Fleisch ausgefroren werden. Eine Tüte für Luna, in der anderen Tüte war überaschenderweise bestes Rinderhack. Welche Zubereitung findet mein Gefallen? Für irgendwelche Frikis kann ich mich nicht begeistern. Heute Abend kam ich dann müde von der Arbeit nach Hause und Herr K. hatte sich erbarmt. Im neuen essen&trinken für jeden Tag, entdeckte Herr K. ein Rezept für Estragonklößchen. Seine Zubereitung könnte man eher mit Original und Fälschung beschreiben, dennoch haben mir die Klößchen ausnahmsweise bestens gemundet, also zum Nachkochen empfohlen!

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Menü an der Weinstraße

3. Mai 2009 2 Kommentare

Heute bleibt die Küche kalt, es wird aber dennoch gebloggt. Bei Christa und Heinz erwartete uns ein Menü.
Die Speisenfolge:
Kein Tag ohne Spargel: lauwarmer Spargel mit Parmesan und Magret d’Oie

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Rinderfilet mit Pinienkernkruste

7. April 2009 2 Kommentare

Die Zeitschrift “essen & trinken 04/2009″ zeigt auf ihrem Cover ein österliches Hauptgericht: gratinierte Rinderfilets mit Pinienkernkruste.

Da ich an Ostern nicht kochen muss, wollte ich dieses Rezept bei unserer Einladung ausprobieren. Wie steht in der Zeitschrift: “Ran ans Filet. Rinderfilets und Kartoffeln aus dem Ofen – Nuss- und Kräuterkruste halten sie saftig”
Das wollte ich ausprobieren. Wenn dann noch so Attribute vermerkt sind wie “gut vorzubereiten”, “raffiniert” dann gibt mir das einen weiteren Ruck.
Die Zutaten waren schnell gekauft bzw. im Hause vorrätig und so konnte ich dann Freitag nachmittags loslegen.

Was soll ich berichten? Für das Braten der Steaks braucht es viel Logistik, selbst wenn die Pinienkernkruste (die sehr lecker ist) am Tag vorher gerichtet ist.

Die Steaks muss man kurz anbraten, dann 15 Minuten im Ofen mit Unterhitze (150°) garen, danach auf dem Gitter aus dem Ofen nehmen und 30 Minuten ruhen lassen. Dann zusammen mit den Kräuterkartoffeln auf dem Gitter unter dem vorgeheizten Backofengrill 4-5 Minuten goldbraun gratinieren und mit weiteren Köstlichkeiten ( Estragon-Jus und Radieschen-Spargelgemüse) auf vorgewärmten Tellern sofort servieren!!!!!!!!!!!!

Bleibt man die ganze Zeit in der Küche oder widmet man sich den Gästen mit der Eieruhr in der Hand?

Das Gericht ist für 10 Personen gedacht und sieht auch eine aufwendige Vorspeise vor, die ich aber nicht ausprobiert habe.

Fazit: die Pinienkernkruste ist sehr lecker, aber braucht es diese Zubereitungsart der Steaks?

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