Spargel !

Auf Grund des milden „Winters“ hat die Spargelsaison schon im März begonnen

Viele Zubereitungsarten  (28 bisher auf Kochfun.de) habe ich schon ausprobiert, neue müssen getestet werden.

Eine kleine Auswahl
Spargel in Alufolie gegart
Gebratener Spargel mit Kapern
Gegrillte Jakobsmuscheln mit Spargel
Madeleines mit Spargel
Salat von weissem Spargel und Sauerampfer
Spargel Espuma
Spargel mit dem Schaum einer leichten Mayonnaise
Spargel mit Lachsfilet
Spargel, mariniert mit Avocadodip
Spargel-Cappucino
Spargel-Quiche
Spargel-Rucola-Spaghetti
Spargelgratin
Spargelmousse
Spargelmousse auf Orangensauce
Spargelsalat mit Radieschen-Vinaigrette
Spargeltarte mit Baerlauch
Spargelterrine
Thailaendischer Spargeleintopf mit Haehnchen
Thunfisch – Spargel – Carpacchio

Ofengemüse mit paniertem Schafskäse und Zitronenmarmelade

Einfach aber köstlich, die Zitronenmarmelade

In der Sendung Kaffee-oder-Tee des SWR wurde ein Wurzelgemüse mit paniertem Ziegenkäse und einer Zitronenmarmelade zubereitet. Eigentlich wollte ich ein Rote Bete Risotto zubereiten, aber die Zitronenmarmelade reizte mich mehr.
Ich habe sämtliches Wurzelgemüse, das ich zuhause hatte, das waren Möhren, rote Bete, Petersilienwurzeln, Sellerie, rote Zwiebel, noch durch Kartoffeln ergänzt, da ich weder Pastinaken noch Süßkartoffeln besonders mag und so auch nicht vorrätig habe.
Den Schafskäse habe ich mit Panko paniert; dies ergibt eine sehr schöne und leckere Kruste. Die Krönung war die Zitronenmarmelade – ich habe nur die Hälfte des Rezeptes genommen und habe den Kochvorgang von 30 Minuten nicht ständig überwacht, so dass ich bereits nach 25 Minuten eine leicht karamelisierte Marmelade hatte, die aber sowas von lecker ist…. Deswegen darf sie am Blog-Event Zitronen teilnehmen.

Fein geschnitten mit der Aufschnittmaschine (glattes Messer!).

Ein vegetarisches Gericht, sehr passend für die Jahreszeit, mein Beitrag für
Garten-Koch-Event Januar 2014: Zitronen [31.01.2014]
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Sellerieknolle, gefüllt mit Kartoffel_Gröstl

Knollensellerie

Der Gärtnerblog hat im Januar zum Kochevent Knollensellerie eingeladen und da ich zu denen gehöre, die Sellerie mögen, musste auch etwas zubereitet werden.
Gerne esse ich eine Sellerie-Apfelschaumsuppe mit Shrimps oder einen Waldorfsalat. Auch ein Sellerie-Kartoffel-Gratin finde ich lecker um nur einige Zubereitungen zu nennen.
Während ich noch auf der Suche nach einem geeigneten Rezept bin, wird Herr K. in der Zeitschrift „essen und trinken“ 2/09 fündig. Ja, gefuellte Sellerieknolle mit Kartoffel-Gröstl machen mich an – das Rezept steht unter der Kategorie einfach und vegetarisch – was will man mehr!
Schnell noch auf den Markt um die Sellerieknolle zu kaufen, Brunnenkresse gibt es zu dieser Jahreszeit dort nicht – da wird „Frau“ sich was einfallen lassen müssen und dann kann es losgehen.
Nach der halben Mise en place der Zutaten kommt die Knolle schnell in den Ofen, denn dort braucht sie 70 Minuten, danach kann weiter gerichtet werden.
An Zubereitungszeit waren 1:30 Stunden angegeben – hier wurde die Zeit etwas überschritten, obwohl nur die Hälfte hergestellt wurde (Fotos brauchen halt auch ihre Zeit!!)
Aber der Geschmack entschädigte für die viele Arbeit! Selten habe ich einen so intensiv nach Sellerie schmeckenden, aromatischen Sellerie gegessen. Das Garen der Knolle im Ofen, in der eigenen Hülle ist schon genial! Die Äpfel waren die perfekte Ergänzung und auch mein Dip hat sehr gut dazu geschmeckt.
Rundum ein Gericht, das würdig ist am Blog-Event „Sellerieknolle“ teilzunehmen. Danke Barbara für die Ausrichtung!

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Kartoffel-Lauch-Terrine mit Räucherforellenfilet

Lauch Der Lauch – Koch-Event beschäftigt mich. Da ich auf Grund schlechter Kindheitserinnerungen im Internat Lauch in vielen Zubereitungen nicht so besonders mag, fiel es mir nicht leicht, ein geeignetes Rezept für diesen Blog-Event zu finden. Das Rezept musste jedenfalls weit entfernt von Lauch mit Bechamelsauce oder ähnlichem sein. In einem alten Heft der marmite 99 wurde ich fündig.
Das Rezept wurde ausprobiert – wobei ich bei der Zubereitung an Lamiacucina denken musste, der Lauch gespalten hat. Da ich aber in Zeitnot war, konnte ich in seinem Blog nicht nachlesen. Damals habe ich aber das Saplten ausprobiert und es ist mir tatsächlich gelungen!
Nun bin ich aber Schritt für Schritt diesem Rezept gefolgt, schließlich stammte es aus einer guten Kochzeitschrift. Heute hatten wir es als Vorpeise.
Es war sehr lecker, wenngleich mir die Ummantelung mit gespaltenem Lauch besser gefallen und wahrscheinlich auch besser geschmeckt hätte. Am besten fand ich die frittierten Abschitte des Lauchs!!! Her Kochfun hatte nichts zu bemängeln. Allen weiteren Essern hat die Terrine gemundet, die Reste wurden als Carepaket eingepackt, somit steht einem weiteren Kochevent nichts mehr im Wege!

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