Kalbsfilet nach Lea Linster

Zurück von der Messe Kulinaria haben wir das Kalbsfilet von Lea Linster nachgekocht:

Zutaten
1 Kalbsfilet
1 Limette
1 Zitroene
Fleur de Sel
zerstoessener Pfeffer
geschmacksneutrales Erdnussoel
Das Kalbsfilet mit dem Oel bestreichen und von allen Seiten auf einer Grillpfanne grillen. Nun die Zitrone und Limette mit einer Reibe auf einer Frischhaltefolie verteilen, und dem Fleur de Sel und dem zerstossenen Pfeffer bestreuen. Jetzt das Kalbsfilet auf die Frischhaltefolie legen und darin einrollen. Danach 12 Min. im Daempfer bei 90 Grad garen und dann ebenfalls 12 Min. ruhen lassen
Erfasser: Ursula
Datum: 17.03.2011
Quelle: Lea Linster, Kulinaria 2011

Kalbsnuss, geschmort

After Work – bevor Christmas Dinner, das Hauptgericht, eine einfach zuzubreitende Kalbsnuss, wenig Zutaten und sie schmort im Backofen ganz alleine. Die Äpfel habe ich dann allerdings erst kurz vor der dem Servieren mitgekocht. So konnte Herr K. das Fleisch schon am Vormittag fertigstellen, es wurde dann nur noch am Abend im Bräter erhitzt. Da die Schalotten schon sehr weich waren, habe ich Sie mit dem Zauberstab gemixt, die Soße musste nun nicht mehr gebunden werden.  Weiterlesen „Kalbsnuss, geschmort“

Kalbstafelspitz-Sülze


Blog Event XLVI - Sülzen, Pasteten, Terrinen (Abgabeschluss 15. Juni 09)

Nathalie von Cucina casalinga lädt zum Blog-Event Sülzen, Pasteten und Terrinen ein. Ich bin dabei mit einer Sülze vom Kalbstafelspitz. Dieses Rezept habe ich schon einmal bei einer Freundin zubereitet aber nicht verbloggt und da Kalbstafelspitz eines meiner Lieblingsfleischstücke ist, wiederhole ich es gerne. Die Sülze ist eigentlich eher etwas für den Herbst oder Winter – aber bei diesen lausigen Temperaturen momentan kann man das auch schon im Juni essen.

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Kochen mit Freunden

Das neue Jahr fängt gut an
 Wir haben uns vorgenommen im neuen Jahr häufiger mit Freunden zu kochen. Eine Vorstellung von unserem Menü hatten wir schon, als wir zum Einkauf ins Elsass fuhren. Aber da sieht man dann Dinge die das ursprüngliche Konzept sprengen. Was liegt näher, als mit Austern zu beginnen, wenig Aufwand, große Wirkung.Der Frisseesalat lachte mich an, mein Mann suchte nach fleischlichen Zutaten und wurde fündig in Aiguilettes de Canard, die wir schon häufig in Frankreich gegessen und auch bei uns gekocht haben. Diesmal sollten sie kurzgebraten Beilage des Salates werden. Ein wenig Foie gras und der zweite Gang war perfekt. Als Hauptgericht hatte ich mir schon Kalbsrückensteak ausgesucht und so mußte mein lieber Mann leider auf seine Lammkeule verzichten.Das Dessert war der schwierigste Teil des Menüs, denn ich wollte meinen iSi Thermo Whip verwenden und gleichzeitig sollte am Abend das Dessert noch zubereitet werden. So entschied ich mich für einen Sauerrahmauflauf mit Schokoladensauce und tauschte die vorgesehenen Erdbeeren durch Himbeerespuma aus. Geschmacklich war das Dessert hervorragend, aber die Präsentation ließ zu wünschen übrig. Der Sauerrahmauflauf ging schwer aus der Form (vielleicht zu wenig gebuttert?) der Schaum war mir zu konturenlos (vielleicht eine zweite Kapsel in den Whip?) Es ist verbesserungswürdig und ruft nach Wiederholung.

Das Menü


Hûitres fines de claires vertes Weiterlesen „Kochen mit Freunden“