Erstellt von ursula am 15. Februar 2010
Als ich vom Blogevent “Weiß wie der Schnee” das erste Mal gelesen hatte, fand ich den Schnee noch ganz sympathisch und war mir sicher, etwas dazu beitragen zu können.
Mittlerweile geht er mir ganz schön auf die Nerven, aber zum Reifenlassen meiner Eismasse habe ich ihn dann doch gebrauchen können.
Mein Beitrag ist ein Kokoseis am Stiel, das ich eigentlich für gestern als Dessert gedacht hatte – aber da habe ich, wie so oft, nicht das ganze Rezept gelesen (und eigentlich müsste ich es wissen: Eismasse sollte man reifen lassen, damit sich die Zutaten besser verbinden und die Aromen sich entwickeln können).
So essen wir das Eis eben erst heute. Es ist aber so köstlich und so einfach zuzubereiten (warum habe ich nur das halbe Rezept genommen?) dass ich es bestimmt häufiger machen werde. Als Dessert für Gäste bestens geeignet!
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Erstellt von ursula am 12. Januar 2010
Zugegeben, die Präsentation unseres Silvesterdesserts ist verbesserungsbedürftig, aber der Geschmack so genial, dass ich ihm einen eigenen Eintrag widmen möchte. Dieses Dessert mache ich bestimmt in diesem Winter noch einmal! Das Rezept sieht die Zubereitung in Metallringen vor, die ich auch besitze, aber das Handling der Silikonformen im Tiefkühler ist für mich einfacher.
Die Deko: Orangenzesten, die in gefärbtem Läuterzucker kandiert wurden- keine Zeste blieb übrig!
Lecker!!!!!!!!!!!!!
Zum Rezept: Weiterlesen »
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Erstellt von ursula am 27. Juli 2008
Brombeerhecken gibt es im Garten meines Elternhauses seit meiner Kindheit. Deshalb sind Brombeeren in Hülle und Fülle für mich etwas Alltägliches. Schon seit langem bereite ich aus diesen Früchten Eis in meiner Eismaschine. Auf dieses Eis waren alle Mitschüler meiner Kinder, die zu uns nach Hause kamen, scharf. Für sie war es das beste Eis. Meine Tochter sieht es genauso und wünscht sich zum Abschluss ihres zweiwöchentlichen Aufenthaltes zuhause: Brombeereis!
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Erstellt von ursula am 30. Mai 2008
Bei Ulrike von Küchenlatein gesehen, die Kekse noch nicht mal gekannt, aber dann doch in der Metro gesichtet und erstanden, fanden sie sofort das Interesse meiner Nichte, die die Keks samt dazugehörigem Eis aus ihrem USA-High-School Jahr kannte. Ich versprach ihr das Eis binnen einer Woche zu fabrizieren – es fehlte noch die gezuckerte Kondensmilch, was das größere Problem war. In drei Supermärkten gab es keine gezuckerte Kondensmilch- so habe ich 10%ige ungesüßte genommen, den 340g Inhalt 60 g Zucker und 20 g Glucose beigefügt, Vanillezucker und die Sahne und zum Schluss die gebröselten Kekse.
Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Leonie fand das Eis super-lecker. Mich erinnerte der Geschmack an amerikanisches Eis, das uns als Kinder des öfteren mitgebracht wurde.
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Erstellt von ursula am 29. Mai 2008
Beim Spargelkauf auf Becks Spargelhof stolperte ich über das Schild: 500 g Erdbeeren 2,-Euro, 5kg Erdbeeren 13,- Euro. So eine Steige Erdbeeren ist nicht wirklich viel, also wird sie mitgenommen, was sich mit dem Rad als nicht so einfach erweist!
Von allen Seiten wird erwartet, dass ich mit meinen “Mitbringseln” aus Paris etwas zaubere, also fange ich mal mit einem Erdbeersorbet an. Es ist wirklich sehr einfach herzustellen- nur muss die Masse reifen, das verlängert den Prozess. – Gut Ding will Weile haben, das ist ja bei dem Brot genauso.
Das Sorbet ist wirklich hervorragend, nicht so süß und trotz der Erdbeersorte Elsanta aromatisch. Mache ich bald wieder!
Inzwischen muss ich noch an der Präsentation arbeiten!
Die dekorierten Erdbeeren sind solche von der Sorte Lambada, mit diesen hat mich Herr K. heute überrascht. Ein ganz anderes Aroma!
Eigentlich wollte er auf diesem Bauernhof violette Spargel kaufen. In einem Bund von grünen Spargel sind drei violette versteckt! Immerhin kann ich mir bald eine Vorstellung vom Geschmack dieser Spargelsorte machen!
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Erstellt von ursula am 25. Mai 2008
Im Dritten im Südwesten kann man sich bei der Sendung Kaffee oder Tee die Sendungen der Woche außerhalb der aktuellen Sendung “on demand” anschauen. So kam ich zu diesem Rezept.
Ich hatte natürlich nicht die richtige Erdbeersorte (klein) aber 500g (anstelle der geforderten 750g) Pfälzer Erdbeeren und den erforderlichen Glukosesirup und so konnte ich die Erdbeeren halbkandieren.
Auch das Baiser war schnell gemacht- nur die Menge sehr groß!
Am nächsten Tag ging es weiter. Da mein Platz imTiefkühlschrank nicht den erforderlichen Platz für eine runde Kuchenform hatte (man braucht ja für einen Tortenring unten auch einen Boden!) schichtete ich in meiner Eisform, zusätzlich benutzte ich noch eine Terrinenform. Es sind noch immer zwei Böden vorhanden, die aber anderweitig Verwendung finden werden.
Ich hoffe es gibt ein gutes Sonntagsdessert!
Es war lecker, insbesondere da wir es bei herrlichem Wetter (26°, Sonnenschein) im Garten genießen konnten
zum Rezept.. Weiterlesen »
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Erstellt von ursula am 23. Mai 2008
Bevor die Himbeeren Jahrgang 2008 reif werden, muss die Ernte 2007 noch verarbeitet werden. Ein Himbeereis auf die Schnelle, die kleinen Kerne wurden diesmal nicht entfernt. Vielleicht ist es das letzte Eis, das ich so aus der “la main”, wie man in der Pfalz sagt, hergestellt habe. Mittlerweile habe ich mich in die Eisherstellung nach Lenôtre eingearbeitet – das ist eine Wissenschaft für sich! Hier muß die Trockenmasse der Früchte, der Süßgrad der verwendeten Zuckerarten bedacht und eventuell berechnet werden. Das wird dann jeweils länger dauern. Dieses Himbeereis wurde mit pürierten Himbeeren, als süßungsmittel Rhabarbersirup, den ich noch von diesem Kuchen hatte, verwendet und mit Mascarpone aufgepeppt. Dann in der Eismaschine gefrostet und in die genialen Silikonförmchen abgefüllt. So kann es bequem aus dem Tiefkühler geholt werden. Serviert habe ich es mit einem Biscuit Rose aus Reims.
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Erstellt von ursula am 14. Mai 2008
Normalerweise gibt es bei uns keinen Fruchtnektar zu Hause. Durch Zufall habe ich Passionsfrucht-Nektar gesehen, da konnte ich nicht widerstehen. Er ist aus Konzentrat gemacht und hat einen Fruchtgehalt von 25%. Diesen habe ich auf die Hälfte reduziert,gekühlt, mit der gleichen Menge süßer Sahne versetzt und das Gemisch in die Eismaschine gegeben. Herausgekommen ist ein leckeres, rasch gemachtes Dessert, das ich mit einer frischen Passionsfrucht aufgepeppt habe. So hatten wir an Pfingstmontag, nach einer schönen Radtour bei herrlichem Sonnenschein, noch ein gutes Dessert.
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Erstellt von ursula am 11. Mai 2008
Eigentlich wollte ich ja ein Erdbeer-Tiramisu zu Pfingsten machen. Da las ich unter dem Rezept, den Extra-Tip: raffinierte Abwandlung für heiße Tage die Mascarponecreme in eine Eismaschine geben und gefrieren lassen. Da die Temperaturen mit 27 Grad dafür wie geschaffen sind, habe ich diesen Rat befolgt und die Creme, verlängert um ein Glas frisch gepressten O-Saft in die Eismaschine gefüllt und das Eis anschließend in den Silikon-Gugelhupfförmchen in eine andere Form gebracht. Bolli hat Erdbeer-Türmchen mit Filoteig kreiert, und in Erinnerung an die Kartoffeln in Herzform, die mir meine damals 5-jährige Tochter zu Muttertag gebraten hat, habe ich den Filoteig mit den Ausstechern in Herze gebracht, mit Puderzucker bestreut und im 200 Grad heißen Ofen ca 2 Minuten gebacken.
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Erstellt von ursula am 1. Januar 2008
Während Weihnachten bei uns ein reines Familienfest ist, wird Silvester mit Freunden gefeiert.
Es gibt auch hier ein großes Menü, mein Beitrag ist in diesem Jahr das Dessert. Ich habe mich für eine Mango-Chili-Eisbombe entschieden, die man zum großen Teil sehr gut vorbereiten kann.
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