Erstellt von ursula am 21. Dezember 2009
After Work – bevor Christmas Dinner, das Hauptgericht, eine einfach zuzubreitende Kalbsnuss, wenig Zutaten und sie schmort im Backofen ganz alleine. Die Äpfel habe ich dann allerdings erst kurz vor der dem Servieren mitgekocht. So konnte Herr K. das Fleisch schon am Vormittag fertigstellen, es wurde dann nur noch am Abend im Bräter erhitzt. Da die Schalotten schon sehr weich waren, habe ich Sie mit dem Zauberstab gemixt, die Soße musste nun nicht mehr gebunden werden.
Hier gehts zum Rezept der Kalbsnuss. Weiterlesen »
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Erstellt von ursula am 30. November 2009
Der Event der Hüttenhilfe im Oktober “Mein liebstes Mama-Rezept” hat mich auch zum Nachdenken angeregt. Was würde ich kochen, wenn ich zu diesem Zeitpunkt Zeit dazu gehabt hätte?
Ziemlich schnell fielen mir Käsespätzle ein, aber auch Sauerbraten mit Knödel. Die Knödel waren zwar bei meiner Mutter nicht selbst gemacht, durften nur aus gekochten Kartoffeln und mußten immer von der gleichen Firma sein, aber der Braten war immer selbst eingelegt und für mich so lecker, dass ich mir das als Kind auch zum Geburtstag im Juli! wünschte.
Den Sauerbraten habe ich bestimmt schon 5 Jahre nicht mehr gegessen und plötzlich überkam mich eine unbändige Lust ihn wieder einmal zu essen. Und er schmeckte mir so gut wie früher.
Meine Anmerkung:”den Braten müssen wir aber wieder öfter machen, kommentierte Herr K. so: “Wenn dir schmoren wieder gefällt, machen wir das nächste Mal Burgunderbraten, das gesäurte Fleisch mag ich nicht wirklich…
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Erstellt von ursula am 25. November 2009
Beim Parieren eines Kalbsrückens fallen Teile an, auf die sich der Hund freut, aber auch solche, aus denen man Hackfleisch oder Gulasch machen kann.
Kalbsgulasch fand ich zufällig in der Tiefkühltruhe (soviel zur Ordnung!).
Wichtig bei der Zubereitung ist nun, dass das Fleisch nicht in der Flüssigkeit ertränkt wird, sondern immer nur mit wenig Flüssigkeit schmort.
Das Fleisch soll ja nicht in Wein gekocht werden!
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Erstellt von ursula am 8. November 2009
Ein Abendessen mit Freunden – ein Menü muss her!
Amuse bouche: Krabbenmayonaise in Mini-Croustades. Mit dem Cremant von Ladubay eine gute Kombination.
Zur Vorspeise eine Suppe: Noch Quitten übrig? Ich erinnerte mich an die Quittensuppe von Petra. Im Kühlschrank lagen noch zwei Birnenquitten, die Qualität war sehr gut- keine braunen Stellen. Herr K. steuerte eine Habanero-Chilli aus dem Garten bei, die Schärfe passt sehr gut zur Süße des Rezepts.
Die Suppe fand großen Anklang bei den Gästen, danke Petra.
Hauptgericht: Lammkeule bei 80 ° im Backofen auf einem Gemüsebett: Hervorragend, saftig, noch etwas rosé (nicht jeder mag Lamm rosé), wie sie sein soll! Als Beilage Kartoffelgratin und karamellisierter Rosenkohl. Weiterlesen »
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Erstellt von ursula am 26. Juli 2009
Wer sollte schon in unserer Familie ein Rezept mit Kaffeebohnen und Fleisch entdecken?
Natürlich Herr K.!
Da mir dieses Rezept aber auch zusagte, wollte ich es nachkochen und es hat uns so gut geschmeckt, dass es würdig ist, am Blog-Event Kaffeebohne, der von Petra ausgerichtet wird, teilzunehmen. Danke Petra, für dieses schöne Thema.
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Erstellt von ursula am 11. Juni 2009

Nathalie von Cucina casalinga lädt zum Blog-Event Sülzen, Pasteten und Terrinen ein. Ich bin dabei mit einer Sülze vom Kalbstafelspitz. Dieses Rezept habe ich schon einmal bei einer Freundin zubereitet aber nicht verbloggt und da Kalbstafelspitz eines meiner Lieblingsfleischstücke ist, wiederhole ich es gerne. Die Sülze ist eigentlich eher etwas für den Herbst oder Winter – aber bei diesen lausigen Temperaturen momentan kann man das auch schon im Juni essen.
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Erstellt von ursula am 20. Mai 2009
Luna (Hund) mit Anhang war zu Besuch. Also mußte Fleisch ausgefroren werden. Eine Tüte für Luna, in der anderen Tüte war überaschenderweise bestes Rinderhack. Welche Zubereitung findet mein Gefallen? Für irgendwelche Frikis kann ich mich nicht begeistern. Heute Abend kam ich dann müde von der Arbeit nach Hause und Herr K. hatte sich erbarmt. Im neuen essen&trinken für jeden Tag, entdeckte Herr K. ein Rezept für Estragonklößchen. Seine Zubereitung könnte man eher mit Original und Fälschung beschreiben, dennoch haben mir die Klößchen ausnahmsweise bestens gemundet, also zum Nachkochen empfohlen!
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Erstellt von ursula am 30. April 2009
![Garten-Koch-Event April 2009 - Rosmarin [30. April 2009]](http://farm4.static.flickr.com/3314/3412782274_097f79b60a_o.jpg)
Von unseren beiden Rosmarinsträuchern ist zum Glück nur einer halb erfroren. Warum Metall- oder Holzspieße verwenden, wenn Rosmarinzweige als Spieße dienen können und dabei noch Geschmack abgeben? So kann ich heute, am letzten Tag des Themas “Rosmarin” vom Gärtnerblog noch einen Beitrag liefern. Zur Abstimmung geht es hier (bis 4.5. 23:59).
Uns hat dieses Essen wunderbar gemundet, der Rosmaringeschmack des Fleisches und die Sauce erst…
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Erstellt von ursula am 7. April 2009
Die Zeitschrift “essen & trinken 04/2009″ zeigt auf ihrem Cover ein österliches Hauptgericht: gratinierte Rinderfilets mit Pinienkernkruste.
Da ich an Ostern nicht kochen muss, wollte ich dieses Rezept bei unserer Einladung ausprobieren. Wie steht in der Zeitschrift: “Ran ans Filet. Rinderfilets und Kartoffeln aus dem Ofen – Nuss- und Kräuterkruste halten sie saftig”
Das wollte ich ausprobieren. Wenn dann noch so Attribute vermerkt sind wie “gut vorzubereiten”, “raffiniert” dann gibt mir das einen weiteren Ruck.
Die Zutaten waren schnell gekauft bzw. im Hause vorrätig und so konnte ich dann Freitag nachmittags loslegen.
Was soll ich berichten? Für das Braten der Steaks braucht es viel Logistik, selbst wenn die Pinienkernkruste (die sehr lecker ist) am Tag vorher gerichtet ist.
Die Steaks muss man kurz anbraten, dann 15 Minuten im Ofen mit Unterhitze (150°) garen, danach auf dem Gitter aus dem Ofen nehmen und 30 Minuten ruhen lassen. Dann zusammen mit den Kräuterkartoffeln auf dem Gitter unter dem vorgeheizten Backofengrill 4-5 Minuten goldbraun gratinieren und mit weiteren Köstlichkeiten ( Estragon-Jus und Radieschen-Spargelgemüse) auf vorgewärmten Tellern sofort servieren!!!!!!!!!!!!
Bleibt man die ganze Zeit in der Küche oder widmet man sich den Gästen mit der Eieruhr in der Hand?
Das Gericht ist für 10 Personen gedacht und sieht auch eine aufwendige Vorspeise vor, die ich aber nicht ausprobiert habe.
Fazit: die Pinienkernkruste ist sehr lecker, aber braucht es diese Zubereitungsart der Steaks?
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Erstellt von ursula am 22. Februar 2009
Wienerisch Gebackenes- aus der Kochschule von Plachutta.
Da ich gerade rein kulinarisch gesehen in Wien weile, gibt es heute echte Wiener Schnitzel.
Der waidwunde Blick meiner Schwester hat mich dazu bewogen, sie samt Schwager auch einzuladen. Da mein Sohn mit Frau, Kind und Hund kommt, darf meine Schwester nach dem Essen auch den Hund Gassi führen. Das ist heute bei dem regnerischen Wetter eher eine Strafe, aber so kann sie das Schnitzel samt Nachtisch auch wieder abarbeiten.
Der Nachtisch (Quarksoufflé mit exotischem Obstsalat) ist ein Rezept aus unserem Kochkurs im Hotel Gottfried in Moos. Dazu bald mehr.
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