Erstellt von ursula am 8. Dezember 2010
Tatar wird hier immer sehr gerne gegessen. Dieses Mal wurde die Zubereitung nach Johann Lafer gewählt, der in “Lanz kocht” ein Lieblingsgericht zubereitet hat. Allerdings fand ich 700 g Rinderfilet als Beef tatar für 4 Personen mehr als reichlich und so habe ich das ganze Rezept auf 200g Fleisch angepasst, wobei ich die eine oder andere Zutat auch ersetzt, bzw. weggelassen habe. Herausgekommen ist ein sehr leckeres Abendessen, das wir so bestimmt wieder machen werden. Weiterlesen »
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Erstellt von ursula am 5. Dezember 2010
Es gibt wenige Gerichte, die alle in der Familie ausnahmslos gerne essen. Kalbshaxe im Ofen geschmort ist so eines.
Somit ist mir dieses Gericht im Austro Pasta Buch gleich aufgefallen.
Es hat wieder allen geschmeckt, die da waren und ich war besonders von den Kapernhörnchen angetan. So schmecken auch mir Nudeln! Weiterlesen »
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Erstellt von ursula am 14. April 2010
Sonntag Nachmittag – es regnet. Herr K. regeneriert bei Schubecks Kochschule in Bayern 3.
Im Kuehlschrank wartete eine Kalbshinterhaxe auf Verarbeitung – allerdings ausgebeint. Ohne Knochen ist mir das lieber, da ich Fleisch mit Knochen sowieso nicht so schätze.
Ist der Geschmack wirklich besser, wenn der Knochen mitgegart ist?
Nach der Sendung machte sich Herr K. ans Werk – 4 Stunden Schmorfleisch, nichts für mich.
Das Ergebnis:
Butterzart war meine erste Reaktion
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Erstellt von ursula am 21. Dezember 2009
After Work – bevor Christmas Dinner, das Hauptgericht, eine einfach zuzubreitende Kalbsnuss, wenig Zutaten und sie schmort im Backofen ganz alleine. Die Äpfel habe ich dann allerdings erst kurz vor der dem Servieren mitgekocht. So konnte Herr K. das Fleisch schon am Vormittag fertigstellen, es wurde dann nur noch am Abend im Bräter erhitzt. Da die Schalotten schon sehr weich waren, habe ich Sie mit dem Zauberstab gemixt, die Soße musste nun nicht mehr gebunden werden.
Hier gehts zum Rezept der Kalbsnuss. Weiterlesen »
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Erstellt von ursula am 30. November 2009
Der Event der Hüttenhilfe im Oktober “Mein liebstes Mama-Rezept” hat mich auch zum Nachdenken angeregt. Was würde ich kochen, wenn ich zu diesem Zeitpunkt Zeit dazu gehabt hätte?
Ziemlich schnell fielen mir Käsespätzle ein, aber auch Sauerbraten mit Knödel. Die Knödel waren zwar bei meiner Mutter nicht selbst gemacht, durften nur aus gekochten Kartoffeln und mußten immer von der gleichen Firma sein, aber der Braten war immer selbst eingelegt und für mich so lecker, dass ich mir das als Kind auch zum Geburtstag im Juli! wünschte.
Den Sauerbraten habe ich bestimmt schon 5 Jahre nicht mehr gegessen und plötzlich überkam mich eine unbändige Lust ihn wieder einmal zu essen. Und er schmeckte mir so gut wie früher.
Meine Anmerkung:”den Braten müssen wir aber wieder öfter machen, kommentierte Herr K. so: “Wenn dir schmoren wieder gefällt, machen wir das nächste Mal Burgunderbraten, das gesäurte Fleisch mag ich nicht wirklich…
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Erstellt von ursula am 25. November 2009
Beim Parieren eines Kalbsrückens fallen Teile an, auf die sich der Hund freut, aber auch solche, aus denen man Hackfleisch oder Gulasch machen kann.
Kalbsgulasch fand ich zufällig in der Tiefkühltruhe (soviel zur Ordnung!).
Wichtig bei der Zubereitung ist nun, dass das Fleisch nicht in der Flüssigkeit ertränkt wird, sondern immer nur mit wenig Flüssigkeit schmort.
Das Fleisch soll ja nicht in Wein gekocht werden!
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Erstellt von ursula am 8. November 2009
Ein Abendessen mit Freunden – ein Menü muss her!
Amuse bouche: Krabbenmayonaise in Mini-Croustades. Mit dem Cremant von Ladubay eine gute Kombination.
Zur Vorspeise eine Suppe: Noch Quitten übrig? Ich erinnerte mich an die Quittensuppe von Petra. Im Kühlschrank lagen noch zwei Birnenquitten, die Qualität war sehr gut- keine braunen Stellen. Herr K. steuerte eine Habanero-Chilli aus dem Garten bei, die Schärfe passt sehr gut zur Süße des Rezepts.
Die Suppe fand großen Anklang bei den Gästen, danke Petra.
Hauptgericht: Lammkeule bei 80 ° im Backofen auf einem Gemüsebett: Hervorragend, saftig, noch etwas rosé (nicht jeder mag Lamm rosé), wie sie sein soll! Als Beilage Kartoffelgratin und karamellisierter Rosenkohl. Weiterlesen »
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Erstellt von ursula am 26. Juli 2009
Wer sollte schon in unserer Familie ein Rezept mit Kaffeebohnen und Fleisch entdecken?
Natürlich Herr K.!
Da mir dieses Rezept aber auch zusagte, wollte ich es nachkochen und es hat uns so gut geschmeckt, dass es würdig ist, am Blog-Event Kaffeebohne, der von Petra ausgerichtet wird, teilzunehmen. Danke Petra, für dieses schöne Thema.
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Erstellt von ursula am 11. Juni 2009

Nathalie von Cucina casalinga lädt zum Blog-Event Sülzen, Pasteten und Terrinen ein. Ich bin dabei mit einer Sülze vom Kalbstafelspitz. Dieses Rezept habe ich schon einmal bei einer Freundin zubereitet aber nicht verbloggt und da Kalbstafelspitz eines meiner Lieblingsfleischstücke ist, wiederhole ich es gerne. Die Sülze ist eigentlich eher etwas für den Herbst oder Winter – aber bei diesen lausigen Temperaturen momentan kann man das auch schon im Juni essen.
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Erstellt von ursula am 20. Mai 2009
Luna (Hund) mit Anhang war zu Besuch. Also mußte Fleisch ausgefroren werden. Eine Tüte für Luna, in der anderen Tüte war überaschenderweise bestes Rinderhack. Welche Zubereitung findet mein Gefallen? Für irgendwelche Frikis kann ich mich nicht begeistern. Heute Abend kam ich dann müde von der Arbeit nach Hause und Herr K. hatte sich erbarmt. Im neuen essen&trinken für jeden Tag, entdeckte Herr K. ein Rezept für Estragonklößchen. Seine Zubereitung könnte man eher mit Original und Fälschung beschreiben, dennoch haben mir die Klößchen ausnahmsweise bestens gemundet, also zum Nachkochen empfohlen!
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