Erbsen-Minze-Curry mit Hähnchenbrust

Während Herr B.  im fernen Hongkong eine Pizza genießt (?), probieren wir  hier  ein Gericht von Schuhbecks Gewürzküche aus Thailand aus.  Da die Sauce vorbereitet werden kann und das Fleisch samt Gemüse erst zum Schluss dazu gegeben wird, ist dieses Gericht auch für Gäste geeignet. Als Hauptgang in einem Menü reicht es auch für 6 Personen.

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Kiwi-Hähnchen mit geschmortem Chicorée

In der Garage lagern noch zwei Kistchen Kiwis. Die Ernte vom November reift auf Grund der milden Witterung schneller als in den Jahren zuvor.
Die Kiwis müssen verarbeitet werden. Ein Rezept von Vincent Klink habe ich daher abgewandelt, aus Annanas-Hähnchen wurden  Kiwi-Hähnchen.

Die feine Säure der Kiwis (eigenes Produkt aus dem Garten, gekaufte Kiwis schmecken oft etwas mehlig) passt sehr gut zum Hähnchenfleisch.

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Nachgekocht: Huhn auf Hainan-Art

Gesehen bei Chili und Ciabatta.
Unvorsichtigerweise sagte ich zu Herrn K.: Sieht ja toll aus. Dabei mag ich kein gekochtes Huhn, ein ganzes Huhn schon gar nicht. Gut gefallen haben mir die vielen kleinen Schälchen mit Inhalt..
Herr K. überraschte mich nach meinem Klassentreffen mit dem fertig zubereiteten Gericht. Was soll ich sagen: Der aromatische Reis war hervorragend. Das Huhn schmeckte sehr gut. Ingwer liebe ich sowieso. Die Sambalzubereitung war mir zu scharf, insbesondere mit den Thai-Chilis. Welch ein Glück für mich, dass wir beschlossen haben, uns nun jedes Jahr zum Klassentreffen zu versammeln.

Zitronenhähnchen

Die Bilder bei Lamiacucina zusammen mit dem Besuch unseres Sohnes samt Schwiegertochter und Enkel haben mich nach sehr langer Zeit bewogen, ein „ganzes“ Hähnchen zu kaufen. Auf dem Markt in Speyer gibt es zwar keine Bresse-Hühner (dafür muss man ins nahe Elsass fahren), aber wohlschmeckende französische Maispoularden.
So kam Herr K. doch noch zu seinem Zitronenhähnchen, das er eigentliche beim Kochevent Lemon Day vorgeschlagen hatte (ich mache mir ja bekanntermaßen nichts aus „ganzem Geflügel“), und er durfte (musste) es selbst zubereiten.
Ich hingegen war beschäftigt mit Feldsalat putzen ( in einem Hofladen habe ich noch kleinblättrigen entdeckt, der sich als köstlich erwiesen hat) und mit der Verarbeitung des ersten Pfälzer Rhabarbers zu einem Rhabarberkuchen mit Sauerrahmguß ( anläßlich des 98igsten Geburtstages von meiner Patentante) – da alles sehr stressig war, und der Kuchen schon am Zielort ist, gibt es weder von meinen wunder schönen Salattellern noch vom Kuchen ein Bild.
Dafür umso mehr Bilder von Herrn K.s Hähnchenorgie!
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