Erstellt von ursula am 30. April 2009
![Garten-Koch-Event April 2009 - Rosmarin [30. April 2009]](http://farm4.static.flickr.com/3314/3412782274_097f79b60a_o.jpg)
Von unseren beiden Rosmarinsträuchern ist zum Glück nur einer halb erfroren. Warum Metall- oder Holzspieße verwenden, wenn Rosmarinzweige als Spieße dienen können und dabei noch Geschmack abgeben? So kann ich heute, am letzten Tag des Themas “Rosmarin” vom Gärtnerblog noch einen Beitrag liefern. Zur Abstimmung geht es hier (bis 4.5. 23:59).
Uns hat dieses Essen wunderbar gemundet, der Rosmaringeschmack des Fleisches und die Sauce erst…
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Erstellt von ursula am 29. April 2009
Ein Geschenk des Himmels, nein von unserem Spargelbauern: Beim Einkauf der grünen Spargel erhielt ich als Zugabe eine nicht unerhebliche Menge von bleistiftdünnen grünen Spargelstangen geschenkt. Das Wetter lässt momentan den Spargel nicht besonders gut wachsen, obwohl der April wieder mit einem Wärmerekord glänzen kann. Welche Zubereitung soll es heute sein? Vorschlag von Herrn K. : Spargel lauwarm mit einer Tomaten-Basilikum-Vinaigrette. Basilikum haben wir schon im Garten (die erste Pflanze hat allerdings das kühle Wetter nicht überlebt, man sollte doch die Eisheiligen abwarten), Tomaten mit Geschmack sind auch vorhanden.
Das Ergebnis

Die Vinaigrette:
Tomaten kreuzweise einritzen, kurz (ca. 1min) in kochendes Wasser legen, kalt abschrecken und schälen.
Kerne entfernen und das Tomatenfleisch in kleine Würfel schneiden. Das Innere der Tomaten durch ein Sieb streichen und den Saft auffangen.
Basilikumblätter in feine Streifen schneiden.
Weißen Balsamico und die doppelte Menge Olivenoel (oder Kürbiskernöl) mit Pfeffer, Salz, etwas Dijonsenf, den Tomatenstücken mit Saft und den Basilikumstreifen gut verrühren. Über die Spargel geben.
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Erstellt von ursula am 28. April 2009
Das zweite Rezept aus dem Buch “Les meilleures Fougasses von Benoit Molin
Mit diesem Rezept kann Herr K. auch mehr anfangen. Süße Fougasses sind nicht sein Ding. Zusammen mit dünnen Scheiben einer französischen Salami (Baton de Berger, ohne Nüsse! Sorry Bernard) passend zum Aperitif, wie wir es in Frankreich öfter gehabt haben.
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Erstellt von ursula am 27. April 2009
Die Spargelsaison ist voll im Gange. Neue Rezept müssen getestet werden. Die Entscheidung zwischen grünem und weißem Spargel fällt schwer. Unser Bauer liefert beides in bester Qualität. Selbst Tim Mälzer konnte sich davon überzeugen. Er kam zum Spargelstechen auf den Martinshof. Aus dem Buch Spargel von Helmut Zipner ein nachkochenswertes Rezept mit beiden Spargelsorten.
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Erstellt von ursula am 26. April 2009
Ein neues Buch über Fougasse muss getestet werden, eine Gelegenheit um am food-o-gafie Event #4 “Software” teilzunehmen.
Die Bearbeitung der Bilder will ich dabei Schritt für Schritt dokumentieren.
Zur Software: Im Vordergrund steht für mich die einfache und schnelle Bildbearbeitung. Ich benutze dazu, wie auch andere Kochblogger, das Freewareprogramm IrfanView, es ist schnell geladen und für den Nichtprofi einfach zu erlernen.
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Erstellt von ursula am 22. April 2009
Ein Bund grüner Spargel muss verarbeitet werden, da kam mir die Zeitschrift “essen & trinken für jeden Tag” gerade recht mit dem Rezept: gebratener Spargel mit Kapern.
Schnell zubereitet und wirklich sehr lecker- dies war mit Sicherheit nicht das letzte Mal, dass ich dieses Rezept gekocht habe! Eine hervoragende Vorspeise, morgen wird der Rest verspeist! Ob sich das längere Marinieren auswirkt?
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Erstellt von ursula am 21. April 2009
Per Zufall habe ich am Samstag im Supermarkt, in der Schlange stehend, das Heft entdeckt, aus dem Eva so viele leckere Rezepte blogt: essen & trinken für jeden Tag.
Beim Durchblättern habe ich ein Dessert gesehen, dessen Rezeptur mich an ein ähnliches mit Himbeeren erinnert: Rhabarberkompott mit Baiser.
Das Rezept habe ich ein wenig verändert und es war, wie beschrieben, ganz und gar köstlich- nichts ist übrig geblieben!
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Erstellt von ursula am 20. April 2009
Heute waren wir mal wieder zu sechst am Tisch , Spargel war gewünscht und auch den hatte ich schon am Vorabend vorbereitet: 4 kg geschält, das untere Drittel zu Spargelcremesuppe verarbeitet und die oberen 2 Drittel in 6 Päckchen aus Alufolie verpackt- nur mit Salz und Butter gewürzt.
Sie ruhten im Kühlschrank und kamen heute für 40 Minuten in den 210 Grad heißen Backofen.
Dazu wurden im zweiten Backofen Backofenkartoffeln gegart, Kochschinken dazu und mit zerlassener Butter ein lecker leichtes Essen.
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Erstellt von ursula am 19. April 2009
Hackbaellchen mit mariniertem Gemuese.
Die neue “essen und trinken” 5/09 hat u.a. die neue spanische Kueche als Thema. Mit Spanien verbinde ich Sonne, Meer und vor allem Wärme wonach ich mich bei diesem Regenwetter sehne.
Ich suche nach einer Vorspeise für mein Spargelessen am Sonntag und da fast alle Zutaten vorrätig sind, wird am Samstagabend gekocht. Das lässt den Sonntagvormittag entspannter angehen.
Zwei Bällchen genügen als Vorspeise!
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Erstellt von ursula am 18. April 2009
Gibt es sie noch, die wohlschmeckende Erdbeere?
Seit einigen Monaten liegen spanische Erdbeeren im Regal: Hart, oft wenig aromatisch aber transportfähig. Man sollte sie wirklich nicht kaufen, die Wasserversorgung im südlichen Andalusien erlaubt eigentlich keinen Erdbeeranbau (Br-Online, ökologischer Wahnsinn). Mit Google Earth sind die ernormen Anbauflächen in der Nähe von Huelva zu erkennen. Deutsche Erdbeeren lassen noch etwas auf sich warten, aber die Standard-Anbausorte nennt sich Elsanta, transportfähig etc…
Bei unserem Aufenthalt zu Ostern in Frankreich endeckten wir im Supermarkt die Erdbeersorte Gariguette aus Frankreich.
Ausergewöhnlich war der Geschmack, das Dessert aus diesem Grund hervorragend.
In unserem Garten wachsen zum ersten Mal Mara de Bois, wir sind gespannt auf die Mini-Ernte.
Weitere Informationen zum Anbau und zu den Sorten unter Rougeline, l’univers de
la fraise. Des infos, des recettes… .
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