Erstellt von ursula am 24. August 2009
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Herr K. liebt Auberginen, was ich nicht nachvollziehen kann. Erster Vorschlag von Herrn K.: Kaviar d’Aubergine. Im Vorratsraum haben wir noch Kaviar d’Aubergine, kein Grund also, das selbst nachzumachen.
Bei der Durchsicht alter E&T Hefte entdeckte ich das Rezept des Monats: Gefüllte Auberginen auf zwei (drei: gelb, orange, rot) Saucen.

Da Herr K. Auberginen eingekauft hatte und ich kein Interesse an der Zubereitung zeigte, bekam er nun den Auftrag das Rezept nachzukochen.
Sein Kommentar: Das Rezept stimmt nicht. Die Auberginentürmchen sind zu hoch. 3-4 Minuten braten von jeder Seite ist zuwenig. Die Methode, die Türmchen zu füllen, war nicht optimal. Wenn das Rezept je wiederholt werden sollte: Scheiben nur 3-4cm dick. Deckel und Boden knapp unter 1cm.
In Abweichung vom Rezept haben wir weniger Sahne ( nur 1 EL) pro Sauce) hinzugefügt, dafür waren es aber dann 3 Saucen (gelb, orange und rot).
Zudem wurden die Türmchen im Backofen bei 150° fertiggegart. Der Geschmack war mediterran gut, aber keine Haute Cuisine. Zudem war die Zubereitung sehr aufwändig.
Hier das Rezept: Weiterlesen »
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Erstellt von ursula am 23. August 2009
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August ist der Monat der Tomate. Nach einer reichen Ernte der Haustomaten sollte es nun einmal etwas anderes geben als Salat in diversen Variationen, gefuellte Tomaten etc…
Beim Aufräumen im Keller wurde ich in einer alten Ausgabe von “essen und trinken” fündig, was mein Aufräumen zeitlich erheblich verzögerte!
Eine Tomatenterrine:
nun zum Rezept Weiterlesen »
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Erstellt von ursula am 19. August 2009
Meine Schwester hat 16 Kolleginnen zum Kaffee eingeladen. Da wollte ich ihr ein wenig behilflich sein und bot mich an, einen Kuchen zu backen.
Da ich noch vom Mandelsandteig im Kuehlschrank hatte und die Feigen gerade reif sind, drängte sich mir dieses Rezept förmlich auf.
Ich musste ja einen ganzen Kuchen abliefern – war aber doch neugierig, wie er schmeckt – deshalb habe ich noch ein kleines Schiffchen dazu gemacht.
Das haben Herr K. und ich uns zum Espresso geteilt.
Unsere Meinung war eindeutig: dieser Kuchen muss wiederholt werden!!
Allerdings stimmt die Backzeit mit 25 Minuten nicht mit meinem Backofen überein. Da muss ich das Rezept im Buch verbessern, aber das tut dem Ganzen keinen Abbruch.
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Erstellt von ursula am 18. August 2009
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Tarte au fromage blanc et aux fruits rouges
Auf der Suche nach einem Kuchenrezept für Sonntag, fiel mir mal wieder das Buch von Eric Kayser in die Hände und ich entschied mich für diese Tarte, denn so konnte ich einenteils Beeren aus dem Garten verarbeiten und mein Quarkvorrat wurde auch verringert.
Glücklicherweise hatte ich schon am Freitag Butter zum Weichwerden aus dem Kühlschrank genommen – ich wollte eine Johannisbeertorte backen, aber da hielt mich zum Schluss die Verwendung von 500 g Butter! für Teig + Creme für eine 18 cm Springform ab.
Der Teig dieser Tarte muss am Vorabend gemacht werden, das entspannt die Zubereitung am Haupttag. Allerdings habe ich anstatt der vorgesehenen 300 g 400 g verbraucht, was nicht weiter tragisch war, da ich bei 1200 g Teig aus dem Vollen schöpfen konnte. Der Teig läßt sich einfrieren und hält so ca. 2 Monate.
Der Kuchen hat uns wunderbar gemundet, erfrischend und saftig – wie geschaffen für dieses schöne Sommerwetter.
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Erstellt von ursula am 16. August 2009
Samstag in Maikammer: Der Pfälzer Gartenmarkt ruft. Interressiert hat uns die Ankündigung der Tomatenverkostung, es gibt sie wieder, die Sortenvielfalt geschmacksintensiver Tomaten. Auch sonst haben wir viele neue Ideen für Garten und Küche mitgebracht.
Hier einige Impressionen
Gekauft haben wir uns ein Rosen-Blütenmus am Stand für essbare Wildpflanzen
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Erstellt von ursula am 14. August 2009
In Frankreich kan man oft bei Menues zwischen vielen Desserts wählen, die auf einem Dessertwagen herangerollt werden. Die Wahl wird da zur Qual, zumindest bei mir, die ich Desserts liebe!
Auch zu Hause brauche ich nach dem Essen immer etwas Süßes und sei es nur ein Stück Schokolade zum Espresso.
Am Sonntag saßen wir auf der Terrasse, da sah ich reife Himbeeren im Garten, die ich in einem Dessert essen wollte.
Ein Pfirsich wurde in Läuterzucker (dieser geht mir selten aus) pochiert, enthäutet, mit einer Kugel Vanilleeis versehen und mit wenigen Himbeeren dekoriert. Das ist zwar nicht das Orginalrezept für Pêche Melba, aber eine schnelle Variante, die mir mein Bedürfnis nach Süßem gestillt hat.
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Erstellt von ursula am 13. August 2009
Heute bei Eva gelesen und dort als geeignet befunden für kleine Kuchen getestet zu werden. Ich habe von den Zutaten des Rezeptes jeweils 1/6 genommen um zwei Kirschtörtchen zu backen.
Es ist gar nicht einfach aus einem Ei getrennt in Eigelb und Eiweiß einen Butterbiskuit zu backen!
War mir für das Eiweiß ganz klar, dass ich dafür die hohe Rührschüssel brauchte, hatte ich dieselbe Assoziation für das Eigelb nicht. Deshalb musste ich schon hier die Schüssel wechseln.
Die Zubereitung der Biskuitmasse hat dennoch geklappt, die Edelstahlförmchen waren gebuttert, der Ofen vorgeheizt und 20 Minuten hatte ich für das Abbacken als ausreichend eingeplant.
Die Miniportionen haben sich auch gut gelöst- aber auch ich fand sie zu trocken (wie Eva auch).
Ich konnte noch einige Gewürzkirschen beim Servieren hinzufügen- aber wir hatten ja nur zwei Exemplare und somit ist dieses Thema abgeschlossen.
Vielleicht eignet sich der Teig nicht um in so kleinen Portionen gebacken zu werden- die Zeit der Analyse fehlt mir – deshalb finde ich den Blog “kleine Kuchen” ganz sinnvoll zur Veröffentlichung von Rezepten, die auf Anhieb gelingen. Dieser Versuch, den ich einreichen wollte, ging daneben!
Das Ergebnis
Vor dem Backen in runden Förmchen
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Erstellt von ursula am 12. August 2009
Ein fertig gerollter Nudelteig wartete im Kühlschrank auf Verarbeitung –
da fiel mir das Rezept Cannelloni mit Rauke-Ricottafüllung aus dem ARD-Buffet-Heft ins Auge. Da beide Zutaten meist im Hause sind, war das mein Rezept für heute Mittag.
Einzig das notwendige Krabbenfleisch war nicht da, aber so wurden es eben vegetarische Cannelloni bzw. teilweise habe ich Schinkenstückchen als Ersatz genommen.
Sogar Herr K. fand die vegetarische Variante besser und meine Schwester, die gerade zur Mittagszeit vorbei schaute, fand die Arbeit mit den Cannelloni zu aufwändig und plädierte eher für eine Lasagnevariation.
Unser Urteil beim Essen:
Wir drei fanden 1. die Cannelloni etwas trocken (vielleicht lag es an den vergessenen 30 g Butter, die vor dem Überbacken auf den Nudeln zu verteilen waren), 2. Rauke nicht unbedingt als gelungenste Füllung (Spinat -Ricotta-Füllung wäre besser und saftiger gewesen) und meine Schwester vermisste 3. die Soße! Dabei hatten wir so leckeren, erfrischenden Salat………
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Erstellt von ursula am 10. August 2009
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Das Thema hatten wir schon einmal. Was solls, der Blog (Duden: Blog, das oder der) ist schließlich mein Tagebuch, in dem soll unser Garten auch vorkommen.
Diese Jahr verlief doch etwas anders als 2008: Früh sehr warme Tage, dann wieder kalt, zwischendurch viel Regen, der Rasen musste nicht gewässert werden.
Die Ernte im Garten fällt etwas anders aus als im Vorjahr. Die ersten Feigen waren sehr früh reif (nur 4 Stück), die zweite Ernte wird dafür aber dann sehr ertragreich sein.
Die Rosen haben im Regen sehr gelitten, Herr K. weigert sich leider auch Chemie zum Rosenschutz anzuwenden…
Tibouchina, Impatiens und Rosen
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Erstellt von ursula am 9. August 2009
Während seines Aufenthaltes bei uns hat Gugi, ein Studienfreund unserer Tochter, auch einmal den Kochlöffel geschwungen und das Abendessen zubereitet. Assistiert wurde er von Maureen. Es gab einen Wassermelonensalat mit Paprika, Zwiebeln, Rauke und Feta aus Schafskäse, der sehr bunt aussah und auch sehr erfrischend war. Leider haben wir vergessen zu fotografieren.
Anschliessend eine Hähnchenpfanne mit Sprossen, Galgant und Sojasosse.
Das Ganze wurde im Wok pfannengerührt, bei relativ niedriger Temperatur – ein sehr wohlschmeckendes Gericht. Das war am 6. August.
Heute sind die drei schon in Buenos Aires und morgen beginnen dort die ersten Vorlesungen.
Wir wünschen allen aus der Gruppe einen guten Start und ein erfolgreiches Semester mit vielen schönen Eindrücken. Weiterlesen »
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