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Hirschruecken

28. Januar 2010

Winter ist hohe Zeit für Wild, Orangen gibt es auch in hervorragender Qualität. Daher kam mir ein Rezept Hirschrücken in Orangen-Rotwein-Fond gerade zur rechten Zeit. Rotwein gibt es in unserem Weinkeller zur Genüge. Dieses Mal musste ein Aloxe-Corton 1990 dran glauben. Eine gute Sosse gelingt nur mit einem guten Wein. Der gleiche Wein mundete auch beim Essen. Den Braten kann man sehr gut vorbereiten, während des Essens hat man dann auch Zeit für die Gäste.

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Zum Rezept

Hirschruecken-1

Im Schmortopf von Staub, mit Speckstreifen umwickelt.
Vom Orangen-Rotwein-Fond blieb noch etwas übrig – gut geeignet für das nächste Stück vom Hirsch.

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KategorienFleisch, Hauptspeise, Wild Tags:
  1. 28. Januar 2010, 10:26 | #1

    @ Petra H.: Das Fleisch war zwar nicht rosa, aber dennoch sehr saftig.
    @ Petra K.: Reh habe ich auch noch im Tiefkühlschrank und bei diesen Minustemperaturen und dem Schnee gelüstet es mich eher nach Braten als nach leichten Speisen.

  2. 28. Januar 2010, 09:43 | #2

    Sieht super aus. Hirschrücken habe ich gerade keinen, aber Reh. mal sehen, ob ich es damit teste.
    Viele Grüße

  3. 28. Januar 2010, 08:19 | #3

    Wildrücken und Orange ist ja eine klassische Kombination. Das Fleisch ist hier aber nicht mehr rosa, oder?

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