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Rhabarberkuchen nach Linzer Art

19. April 2010
RhabarberLinzer

In einer französischen Backzeitschrift, die auf dem Titelblatt Rezepte unserer Großmütter versprach, fand ich nachfolgendes Rezept.


Wer Linzer Torte mag, dem wird auch dieser Rhabarberkuchen schmecken – der Rhabarbergeschmack ist nicht wirklich vorherrschend. Der Kuchen sieht hübsch aus, aber der Teig läßt sich etwas schwer ausrädeln.
Die verlangte rechteckige Glasbackform hatte ich nicht – aber auf dem Backofenblech ging das auch sehr gut. Von der gezogenen Brühe des Kompotts habe ich nach dem Backen noch etwas in die Zwischenräume geträufelt- durch den Gelierzucker ist der Sud angedickt und bleibt haften.
Die geforderten Mandelblättchen für den Rand waren bei mir ausgegangen – hier behalf ich mich mit “Pralines roses” aus meinem Vorrat. Die Himbeeren gebe ich erst unmittelbar vor dem Verzehr auf den Kuchen- es sind tiefgefrorene, frische sind zwar auch schon auf dem Markt zu bekommen, aber die kommen von weit her….
Hatten unsere Großmütter schon zu gleicher Zeit Rhabarber und Himbeeren?????

RhabarberLinzer2
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KategorienBacken, Kuchen Tags:
  1. 19. April 2010, 21:39 | #1

    @ Lamiacucina: Danke, aber zum Spritzen wäre der Teig zu fest gewesen….

  2. 19. April 2010, 14:07 | #2

    schön ausgerädelte Streifen. Vielfach werden die Streifen, selbst in Linz, nur noch gespritzt.

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