Stachelbeer-Milchmädchen-Käsekuchen

Bei Petra habe ich diesen Käsekuchen gesehen und sofort an meine Milchmädchenvorräte im Keller gedacht. Im Garten warteten noch ein paar Stachelbeeren darauf geerntet zu werden und da es mal ausnahmsweise nicht regnete, ging es gleich ans Pfücken. Der Zubereitung des Kuchens stand nichts mehr im Wege.

Petra bemängelte schon, dass die Mandel-Karamellmasse für ihre 18er Form zu viel war, das traf auch für meine 20iger Kuchenform zu.
Wollte ich noch dem von Petra beschriebenen Dahinschmelzen des Karamells am 2.Tag durch eine größere Esserschar begegnen (unser mittlerweile normaler 2-Personenhaushalt wurde durch 2 Mitesser um 100% gesteigert), so konnte ich dennoch niemanden zu einem 2.Kuchenstück überreden. Es war halt ein Käsekuchen ohne Boden…..
Im nächsten Jahr werde ich die Stachelbeeren mal in meinen üblichen Käsekuchen verfrachten, denn die Stachelbeeren in der Quarkmasse haben mir schon gut geschmeckt.

4 Antworten auf „Stachelbeer-Milchmädchen-Käsekuchen“

  1. Hermas klassischer Kaesekuchen war demgegenueber mal wieder richtig gut, mit Rand und Boden und a point gebacken (einen Akzent hat das Ding hier nicht. 🙂
    Ich finde aber gut, dass auch mal publiziert wird, wenn etwas nicht ganz gefallen hat – macht nicht jeder!
    Liebe Gruesse aus Singapur vom Schwager….

  2. Na ja, ich war ja eingeladen, aber ein richtiger Käsekuchen schmeckt doch besser. Dieser erinnerte eher an einen Grießauflauf, obwohl doch fast kein Grieß drin war. Immerhin habt Ihr mich dazu gebracht selbst einen Käsekuchen zu backen.

  3. Danke für die 20 cm-Info. Ich habe auch schon über einen Boden nachgedacht – aber wenn’s nach Helmut geht, wandert der Beerencoulis doch lieber in eine Bayerische Creme oder ähnliches.

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