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Pinienseufzer

Mein erstes Weihnachtsgebäck  sind meist Butterplätzchen. Da bleibt viel Eiweiss übrig. Deswegen kam mir ein Hinweis auf Pinienseufzer in einer Beilage unserer Tageszeitung gerade recht. Damit konnte ich nicht nur meinen Eiweissvorrat verringern, sondern habe auch ein Gebäck kennengelernt, das wirklich sehr gut schmeckt und schön fluffig ist.

 

Im Backofen

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  1. 4. Dezember 2012, 18:40 | #1

    Der Name ist ja auch allerliebst!

    Ich ringe grade mit mir, ob ich nicht auch noch ein Baiser- bzw. Makronenrezept machen soll… ;-)

  2. 5. Dezember 2012, 13:33 | #2

    @ Petra: der Name gefiel mir auch gleich! Zu viel von diesem Gebäck führt bestimmt zu Hüftgold, seufz….

    Man braucht ja auch immer wieder Abnehmer und Liebhaber für das Gebäck, ringe also weiter….

  3. Sivie
    5. Dezember 2012, 13:38 | #3

    Mir geht’s genau umgekehrt. Ich brauche einen Abnehmer für Eigelb

  4. Leonie
    12. Dezember 2012, 18:07 | #4

    Liebe Tante Uschi,
    ich fahre am 20. Dezember so mittags hier los, und komm dann sofort zum Plätzchen essen vorbei, also hebt mir ja welche auf!
    Liebe Grüße aus München!

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