Erstellt von ursula am 9. Juli 2010
Momentan habe ich Einmachfieber. Die Marmeladenbibel von Christine Ferber hat dazu beigetragen.
Himbeeren süss – sauer habe ich noch nie gemacht. Man muss die Früchte auch nicht gleich essen, sondern mindestens 3 Wochen im Kühlschrank stehen lassen. Wie gut, dass es noch einen Kellerkühlschrank gibt!
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Erstellt von ursula am 3. Juli 2010
Neulich habe ich beim Schmökern in der Buchhandlung die Marmeladenbibel von Christine Ferber gesehen. Die fand ich da aber nicht kaufenswert, ich interessierte mich eher für Eis.
Da brauchte es den Besuch von lieben Freunden, die mir eine Erdbeerkonfitüre mitbrachten, die ich wenige Tage später angebrochen habe. Da wurde mal wieder das Geschmackserlebnis eines guten Brotaufstriches vor Augen geführt!!
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Erstellt von ursula am 31. Mai 2010
Jutta hat ihre Brioche mit Ananas-Kokos-Konfitüre gegessen und da habe ich sofort Lust bekommen auch welche zu essen.
Das Rezept kam auch sofort und so habe ich am Sonntagmorgen Marmelade gekocht.
Da Juttas Marmelade von 2007 war und ich auch noch solche Schätze im Vorratskeller habe, habe ich vorsichtshalber nur das halbe Rezept gemacht.
Als Zucker habe ich Tropic Gelierzucker verwendet, der aus unraffiniertem Rohrzucker hergestellt wird.
Gekocht wurde die Marmelade im Thermomix, so konnte er das Rühren übernehmen!
Wie nicht anders erwartet ein sehr leckeres Ergebnis, die Marmelade, nein Konfitüre schmeckt wunderbar auf meinen Brötchen nach Lea Linster, Rezept bei Petra – da habe ich doch einen Fehler gemacht, nur das halbe Rezept nachzumachen…
Danke für das Rezept liebe Jutta!
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Erstellt von ursula am 21. April 2010
Der Bärlauch im Garten steht kurz vor der Blüte. Das Aroma ist zu diesem Zeitpunkt optimal. Wie konservieren?
Ich bin kein Fan des Knoblauchgeschmacks. Herr K. darf den Bärlauch verarbeiten. Nicht Pesto, sondern eine einfache Paste sollte es diesmal sein.
Parmesan kann man schließlich auch frisch hobeln oder reiben.
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Erstellt von ursula am 29. September 2009
Ein hochgelobtes Rezept für Feigenchutney ist jenes von Zorra, das ich schon öfter hergestellt habe.
In meinem Buch “Feigenträume- paradiesische Rezepte aus der Pfalz fand sich ein weiteres, das mir nachahmenswert erschien. Und ich wurde nicht enttäuscht. Wir haben es gestern zu gebratenem Fleisch probiert – ein Suchtfaktor!!!
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Erstellt von ursula am 25. September 2009
Um die Feigenschwemme etwas einzudämmen habe ich in meinen Einmachbüchern gestöbert und dort eine Feigenpaste entdeckt. Der Hinweis, dass Feigenpaste besonders gut zu Käse passt und die Haltbarkeit 12 Monate beträgt, waren Grund genug, das Rezept auszuprobieren.
Probiert auf einem Schwarzbrot mit Ziegenfrischkäse (leckerrrr) war mir sofort klar, dass es mit der Haltbarkeit nicht so lange bestellt sein würde und so musste ich dieses Rezept gleich ein weiteres Mal machen.
Der einzige Unterschied: die erste Variante enthielt Portwein, die zweite Orangensaft, die dann etwas süßer schmeckte. Beide Sorten haben mir sehr geschmeckt und in den kleinen Gläschen sind sie auch ein schönes Mitbringsel aus der heimischen Küche!
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Erstellt von ursula am 20. Juni 2009
Am Freitag in der Metro zog mich eine Palette Aprikosen mit dem Titel “Sonne aus Frankreich” total in ihren Bann. Die Aprikosen sahen wunderbar aus, dufteten auch trotz der kalten Temperatur im Kühlraum und ich konnte nicht widerstehen: ich musste sie haben!
Eine Palette Aprikosen ist schon viel für einen Zwei-Personen-Haushalt, da muss schon konserviert werden!
Somit kam mir das zeitgleich gekaufte Heft von “essen und trinken” gerade recht, das mir diese Aprikosenkonfitüre mit Lavendel offerierte.
Auch als Konfitüre-Muffel werde ich nicht jedes Glas gleich verschenken, den mittlerweile habe ich auch an Konfitüre Gefallen gefunden: Ins Joghurt geruehrt schmeckt Marmelade hervorragend!
Diese Konfituere ist absolut nachahmenswert !
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Erstellt von ursula am 28. Oktober 2008
Nachdem die Quittenernte bei uns dieses Jahr ausfällt (der Baum fiel im letzten Jahr voller Früchte um), hatte ich das Thema Quitten für dieses Jahr bereits abgehakt. Da rief der Gärtnerblog zum Kochevent Quitte. Zuerst musste ich mich auf die Suche nach Quitten machen – eine Bauersfrau auf dem Wochenmarkt hatte noch einige davon. Unter meinen Kochbüchern befindet sich das Buch “Quitten” von Lucas Rosenblatt und Freddy Christandl aus dem fona-Verlag mit vielen unterschiedlichen Rezepten. Aus diesem Buch stammt mein Beitrag zum Event Quitte:
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Erstellt von ursula am 3. Oktober 2008
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Nach Sambal-Oelek aus Jalapeños hier nun die zweite Verwertung der doch recht üppigen Chili-Ernte im September. Die Sambal-Paste muss im Kühlschrank aufbewahrt werden, für eine längere Haltbarkeit empfiehlt sich ein anderes Rezept. Bei Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer wurde ich fündig: Eine Chili-Konfitüre. Durch den Zuckergehalt und das Kochen muss man diese nicht im Kühlschrank aufbewahren. Ein Problem sind die superscharfen Habaneros: Die Konfitüre kann selbst von Herrn K. nur in homöopathischen Mengen benutzt werden. Wichtig ist ein Etikett, als Brotaufstrich kann diese Konfituere nicht dienen!
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Erstellt von ursula am 11. September 2008
Unser Garten ist wirklich klein, aber manchmal überfordert er mich, da viele Dinge reifen. Zur Zeit ist es die 2. Ernte der Feigen. Deshalb ist Feigen- Marmelade angesagt.
Mit dieser werden auch Kartoffelhörnchen gefüllt -die ich noch nie gemacht habe – die aber 2008 im von der UNESCO ausgerufenenen Jahr der Kartoffel fällig sind.
Weiterhin hat mir meine Schwester bei der Zubereitung eines Feigenchutneys geholfen, das wir dann abends zu Ziegenfrischkäse verkostet haben. Da es uns so gut geschmeckt hat, werde ich das gleiche Rezept mit den restlichen Feigen nochmals machen.
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