Bavaroise à l’orange

27. Januar 2014 Keine Kommentare

Ein lieber Freund hat uns zum Abendessen ein Dessert mitgebracht. Eine Bavaroise. Sie war so leicht und so fruchtig, dass jeder zweimal davon nahm. Spricht für das Dessert! Danke Heinz!
Für uns blieb am nächsten Tag noch ein Rest, den wir mit Orangenfilets erweitert haben und hier ist das Bild.

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Erbsen-Minze-Curry mit Hähnchenbrust

26. Januar 2014 2 Kommentare

Während Herr B.  im fernen Hongkong eine Pizza genießt (?), probieren wir  hier  ein Gericht von Schuhbecks Gewürzküche aus Thailand aus.  Da die Sauce vorbereitet werden kann und das Fleisch samt Gemüse erst zum Schluss dazu gegeben wird, ist dieses Gericht auch für Gäste geeignet. Als Hauptgang in einem Menü reicht es auch für 6 Personen.

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Ofengemüse mit paniertem Schafskäse und Zitronenmarmelade

24. Januar 2014 1 Kommentar

Einfach aber köstlich, die Zitronenmarmelade

In der Sendung Kaffee-oder-Tee des SWR wurde ein Wurzelgemüse mit paniertem Ziegenkäse und einer Zitronenmarmelade zubereitet. Eigentlich wollte ich ein Rote Bete Risotto zubereiten, aber die Zitronenmarmelade reizte mich mehr.
Ich habe sämtliches Wurzelgemüse, das ich zuhause hatte, das waren Möhren, rote Bete, Petersilienwurzeln, Sellerie, rote Zwiebel, noch durch Kartoffeln ergänzt, da ich weder Pastinaken noch Süßkartoffeln besonders mag und so auch nicht vorrätig habe.
Den Schafskäse habe ich mit Panko paniert; dies ergibt eine sehr schöne und leckere Kruste. Die Krönung war die Zitronenmarmelade – ich habe nur die Hälfte des Rezeptes genommen und habe den Kochvorgang von 30 Minuten nicht ständig überwacht, so dass ich bereits nach 25 Minuten eine leicht karamelisierte Marmelade hatte, die aber sowas von lecker ist…. Deswegen darf sie am Blog-Event Zitronen teilnehmen.

Ein vegetarisches Gericht, sehr passend für die Jahreszeit, mein Beitrag für
Garten-Koch-Event Januar 2014: Zitronen [31.01.2014]
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Kalbstafelspitz in Zitronengras-Sauce

17. Januar 2014 Keine Kommentare

Ein Lieblingsfleisch ist für mich der Kalbstafelspitz. Meist gibt es ihn ganz klassisch mit einer Meerrettichsauce und meinen eingelegten süß-sauren Gurken. Herr K. bevorzugt andere Zubereitungsarten.
So wurde dieses Mal der Tafelspitz angebraten und im Backofen bei 90 Grad Celsius fertig gegart.

Der  rosa geschmorte Kalbstafelspitz in Zitronengrassauce mit karamelisierten Äpfeln war ein Gedicht. Die als Beilage gewünschten Nudeln waren, wie ich rückblickend sagen kann. absolut notwendig für die leckere Sauce.

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Vanille-Eiscreme mit salziger Toffee-Sauce und gebrannten Mandeln

12. Januar 2014 Keine Kommentare

Das Buch “What Katie ate ” von Katie Quinn Davies lag neben anderen Kochbüchern an Weihnachten unter dem Christbaum. Wahrscheinlich dachten alle Familienmitglieder, dass ich meinen Blog wieder regelmäßig pflegen sollte, damit sie auch etwas, und sei es nur virtuell, davon hätten. Über die Foodbloggerin Katie hatte ich  im Dezember einen Artikel in der Sonntagszeitung gelesen und Herr K. hat mir das Buch bestellt. Dieses Dessert ist gehaltvoll aber super lecker.
Ich habe es in meinen kleinen Dessertgläsern von Ikea angerichtet, so sind die Portionen nicht so sehr groß!

Heute habe ich das Dessert zum zweiten Mal angeboten, wir hatten Besuch von amerikanischen Freunden, die auch total begeistert waren.

Noch gibt es ausreichend Nachschub- also Kinder kommt!

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Wildschweinspieße

11. Januar 2014 Keine Kommentare

Zwei  Wildschweinfilets hatten sich in unseren Kühlschrank verirrt und warteten auf Verarbeitung. Da Herr K.nicht so der Wildfan ist und die Portion für 2 Personen zu groß war, mußte Verstärkung her in Form von Gästen. Die sind auch bereitwillig gekommen und so konnte Herr K. die marinierten Filets zu Spießen verarbeiten. Ich durfte die Sauce herstellen, was dank des noch von Weihnachten vorhandenen Wildfonds kein Hexenwerk war. Ein Feldsalat mit Avocado war der Auftakt, anschließend die Spieße und als krönenden Abschluss gab es Vanille-Eiscreme mit salziger Toffee-Sauce und gebrannten Mandeln. Dazu morgen mehr.

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Marzipansoufflé

8. Januar 2014 Keine Kommentare

Nachlese aus 2013 – Marzipansoufflé mit Kumquat- Orangensauce

Das Marzipansoufflé haben wir einmal bei einer Präsentation des Dampfgarers gegessen und es hat uns gemundet. So habe ich es zuhause nachgemacht. Die ursprünglich vorgesehenen 4-6 Portionen wurden bei mir 8 und so gab es am nächsten Tag immer noch etwas davon. Ich werde nie verstehen wie man bei einem mehrgängigen Menü die Einzelportionen so groß bemessen kann…

Am nächsten Tag nach dem Regenerieren im Dampfgarer!

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Pistazien-Mousse auf Wintersalat

7. Januar 2014 1 Kommentar

Eine leckere Vorspeise, die Pistazienmousse hat bei mir 12 Portionen (anstatt 6) ergeben. Die Salatportion habe ich verdoppelt. Die Filoteigförmchen lassen sich problemlos schon einen Tag vorher zubereiten und in einer Blechdose aufbewahren. Die Mousse ist ebenfalls lagerfähig.

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Linseneintopf

6. Januar 2014 3 Kommentare

Bei diesem regnerischen Wetter tut ein warmes Süppchen gut….

Diesmal ist es ein Linseneintopf, da die Linsen schon seit längerer Zeit in Wartestellung stehen. Wieder einmal ist die zubereitete Menge zu groß, einfrieren ist angesagt – obwohl ich doch den  Tiefkühlschrank leeren wollte…

Guten Appetit

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Festtagsmenü an Heiligabend

25. Dezember 2013 2 Kommentare

Ein Essen für Heiligabend ist in unserer Familie nicht einfach zu gestalten.  Die Kinder kommen nach Hause, bringen eventuell noch Gäste mit und erwarten an Heiligabend wie an den folgenden Tagen eine besondere Küche, wobei sie wählerisch sind bzw teilweise nicht alles essen. Glücklicherweise konnten wir dieses Jahr die Festtagsessen  auf drei Haushalte verteilen. Den Anfang habe ich gemacht mit:

Maronenschaumsüppchen in der Tasse

Feldsalat mit Lachsstreifen

Rehkeule auf Rahmwirsing mit Kartoffelknödel

Gebranntes Passionsfruchtparfait

Das Maroinenschaumsüppchen

Rehkeule geschmort auf Rahmwirsing mit Kartoffelknödel

Fazit meinerseits: Die Maronenschaumsuppe war sehr lecker, gerne wieder!

Die Rehkeule von Herrn K. zubereitet,  und mein Gemüse gelungen, nur die Kartoffelknödel waren nicht der Hit. Lag es an der Kartoffelsorte oder an meiner Abneigung gegen Knödel? Obwohl ich extra  beim Bauern  mehlig kochende Kartoffeln gekauft habe und mir viel Zeit für die Zubereitung der Knödel ließ!

Knödel waren immer die Domaine meiner Schwiegermutter, meine Kinder bekamen sie zu Weihnachten mitgebracht und da sie nie zum Essen  passten, wurden sie eingefroren, ins Studium mitgenommen oder so mal zwischendurch verspeist. Diese Schneebällchen waren genial. Man brauchte vor allem die richtige Kartoffelsorte und Gries.
Aber da man das alles in der Hand hat, kann man so ein Rezept nicht weitergeben. Vor etlichen Jahren habe ich die Knödel einmal gemacht, sie sind mir  auch gelungen und haben michfortan nicht weiter interessiert.
Aber dieses Jahr wollte mein Neffe eine Sättigungsbeilage und nicht nur Gemüse und so fing alles an…

Von meinen 43 Knödel wurden bei 12 Personen 22 Knödel verspeist (meine Schwester und ich gaben uns mit einem Knödel auf dem Teller zufrieden), mein Neffe wollte auch keinen Nachschlag – glücklicherweise bekommt mein Sohn zum Jahresende Besuch und so können die Knödel in gebratener Form einer weiteren Bestimmung übergeben werden…..

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