Erstellt von ursula am 4. August 2010
Bei Ulrike von Küchenlatein gesehen und sofort den Vorteig angesetzt! Das kommt selten vor. Wahrscheinlich beflügelt mich mein Combidämpfer. Die weitere Vorgehensweise war aber nicht im gleichen Schema, zu viele Termine außerhalb.
Zwar ist das Brot nicht so schön wie bei Ulrike, Neid!!!, aber geschmeckt hat es uns allemal. Ich habe die volle Kümmelmenge genommen, ergänzt noch um 1 TL gemahlenen Koriander, es schmeckt super. Am besten fand ich es mit Butter, Salat und Radieschen, wie auf dem Foto – aber auch mit gekochtem Schinken oder Käse ist es sehr lecker. Für die morgentliche Variante mit Konfitüre vielleicht nicht so geeignet, aber da essen wir ja kein Brot.
Einziger Wermutstropfen: wer isst jetzt das restliche Brot?
Das Rezept habe ich abgewandelt (der DGC 5080 XL kann nur 225°, aber man kann ja mit Ober- und Unterhitze nachbacken), Orginalrezept bei Küchenlatein.
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Erstellt von ursula am 4. Juni 2010
Momentan interessieren mich insbesondere Hefeteige, das liegt an meiner Teigknetmaschine. Neue Spielsachen motivieren- wie lange die Motivation anhält, man wird sehen…
Bei Petra habe ich eine Rosinen-Brioche gesehen, die mir gefallen hat. Neben einem Weißbrot mit Saaten sollte das zu bewerkstelligen sein!
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Erstellt von ursula am 8. Februar 2010
Bei Schnuppschnüss entdeckt, die genaue Anleitung zum Flechten gefunden auf der Webseite von Piroulie, das musste ich wie viele andere Blogger auch (Zorra, Heidi) nachbacken und zwar sofort, zumal ich einen Hefeteig nach Lea Linster im Kühlschrank hatte, der eigentlich für Schneckennudeln gedacht war. Der Hefeteig vom Vortag war genial, er ließ sich wunderbar ohne Mehl zu Strängen ausrollen. Am Vortag hatte ich die Hälfte zu 6 Rahmküchlein verarbeitet.
Das Ergebnis
Die Herstellung… Weiterlesen »
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Erstellt von ursula am 23. November 2009
Dieses Brot von Eva hatte es mir angetan, einzig die Angabe “40 g alter Teig”ließ auf das Nachbacken warten.
Zuerst wurde ein anderes Brot gebacken, das ich mit fertigem Sauerteig hergestellt habe, von diesem Teig 40 g abgezweigt und im Kühlschrank liegen gelassen. Nach einem Aufräumen im Kühlschrank (der Kühlschrank ist immer zu klein – Ich weiß gar nicht, wie wir mit dieser Kapazität mit unseren Kindern ausgekommen sind???)
habe ich dann diesen alten Teig wieder entdeckt und das Brotbacken gestartet.
Inzwischen ist schon die zweite Tour gebacken, diesmal die doppelte Menge – zum Sonntagsfrühstück – herrlich mit selbstgemachter Kirschkonfitüre
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Erstellt von ursula am 28. April 2009
Das zweite Rezept aus dem Buch “Les meilleures Fougasses von Benoit Molin
Mit diesem Rezept kann Herr K. auch mehr anfangen. Süße Fougasses sind nicht sein Ding. Zusammen mit dünnen Scheiben einer französischen Salami (Baton de Berger, ohne Nüsse! Sorry Bernard) passend zum Aperitif, wie wir es in Frankreich öfter gehabt haben.
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Erstellt von ursula am 31. August 2008
Zucchinischwemme!
Da berichtete Herr Kochfun von einer Fernsehsendung, in der Meuth-Duttenhofer Zucchinibrot gebacken haben. Das wollte ich doch mal testen! Glücklicherweise waren reichlich Münder um den Tisch versammelt, so dass ich auch Abnehmer hatte. Nicht allle waren begeistert, aber das ist ja meist ganz normal, wenn 10 Leute ihre Meinung kundtun. Die Reste wurden an die verteilt, die es mochten und so blieb kein Krümlein übrig!
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Erstellt von ursula am 10. Mai 2008
Bei Chili und Ciabatta habe ich das Rezept gelesen. Da ich im Keller Kamutkörner liegen hatte, deren MDH gerade am ablaufen war – ich weiß gar nicht mehr wann und wofür ich diese im Reformhaus in Bioqualität mitgenommen habe- lag es nahe, dieses Brot nachzubacken. Ich hatte aber weder Haferflocken, noch Weizenkeime geschweige denn Buttermilch zu Hause, so musste ich improvisieren. Kamut habe ich im Thermomix gemahlen und da Schnuppschüss so begeistert über ihr neues Gerät berichtet hat, habe ich den Versuch unternommen, meinen Teig im Thermomix ( findet sich auch bei Preis.de ) herzustellen. Das hat wunderbar geklappt. Der Teig ließ sich gut zu einer Rolle formen, ich hätte es vielleicht noch etwas länger gehen lassen können. (Es waren nur 30 Minuten)
Das Brot schmeckt aromatisch und nussig und ist nicht krümelig.
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Erstellt von ursula am 4. April 2008
Aus unserem Urlaub in Frankreich haben wir aus der boulangerie “du bon pain” in Saint Sylvain d’Anjou Sauerteig mitgenommen, den ich die ganze Zeit aufgefrischt und nun ein Brot damit gebacken habe.
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Erstellt von ursula am 8. März 2008
In Vorplanung einer neuen Küche hatte ich heute einen Termin in einem Küchenstudio bei dem Eventkoch M.Guezel zum Testen eines Combidämpfers von Gaggenau. Mitgebracht habe ich meinen Teigrohling im Gärkorb. Normalerweise backe ich mein Brot auf dem Pizzastein , die Aufheizphase dauert ungefähr 45 Minuten, die Backzeit 50- 60 Minuten wobei ich den Teigling mehrmals im Ofen mit Wasser besprühe. Diese Arbeitsgänge entfallen im Combidämpfer, das Brot war nach 35 Minuten perfekt!
Leider haben wir es etwas zu früh angeschnitten, dennoch wurde es mit Begeisterung von der Mannschaft und den Kunden des Küchenstudios probiert.
Nach Hause zurückgekehrt, habe ich meinen zweiten Teigrohling, der zwischendurch im Kühlschrank ruhte (4 Stunden) gebacken. Leider kein vergleichbares Ergebnis, die Krume war nicht so locker.
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