Erstellt von ursula am 29. Juli 2008
Carpaccio ist eine Lieblingszubereitung bei uns. Alles, was dünn geschnitten ist, sei es Schinken, Salami, Zucchini u. a. schmeckt mir eigentlich viel besser, als dickere Scheiben vom gleichen Teil.
So ist es eigentlich verwunderlich, dass ich noch nie vorher auf die Idee kam , Tomaten hauchdünn zu schneiden. Wir haben sie zum ersten Mal im Hotel zur Post in Melk gegessen und sie haben uns wunderbar geschmeckt.
Da die Kombination Tomate – Mozzarella rot weiß ist, nehme ich mit diesem Gericht an Zorras Kochevent “Red, white or Swiss” teil.
Die Tomate stammt aus eigenem Garten, zur Feier des Tages und weil es besser schmeckt, verwende ich Büffel-Mozzarella. Mariniert wird mit weißem Balsamico und feinstem Olivenöl mit Zitronenschale, von Ferran Adria kreiert. Gewürzt wird mit Fleur de sel de Guérande und weißem Pfeffer.
Liebe Zorra, ich hoffe mit diesem Gericht in den Nationalfarben dein Heimweh ein wenig lindern zu können und wünsche dir einen schönen 1. August.
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Erstellt von ursula am 28. Juli 2008
Wenn ich österreichische Rezepte lese, bin ich noch ganz in der Terminologie dieses Landes, in dem wir dieses Jahr unseren Sommerurlaub verbracht haben. Man muss sich schon an diese Ausdrucksweise gewöhnen!
Ich habe Kalbsunterschale gekauft und teilweise am Sonntag zu Kalbsröllchen mit Zucchini gefüllt verarbeitet. Aus dem Rest wollte ich heute mit den ersten Feigen Faschiertes machen.
Das Fleisch (500g ) habe ich also zweimal durch den Fleischwolf gedreht, mit gerösteten Kürbiskernen, 1em Ei, 1er Zwiebel und einer Handvoll Kräuter aus dem Garten ( Thymian, Oregano, Rosmarin) sowie Salz und Pfeffer gemischt, zu Pflanzerl (Frikadellen) geformt und bei schwacher Hitze ganz langsam gebraten. Gleichzeitig habe ich in der Pfanne auch halbierte Feigen (die ersten aus dem Garten) gebraten, die in der Hitze schön karamelisiert sind.
Zusammen mit Feigenchutney war es ein wunderbar leichtes Abendessen, das wir zusammen mit einem grünen Salat am heute sehr schwülen Sommerabend sehr geschätzt haben.

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Erstellt von ursula am 27. Juli 2008
Gestern war Sturm angesagt. Somit habe ich gefährdete Tomaten im Garten geerntet. Da es schon relativ spät am Abend war, dauerte mir die Zubereitung dieser Tarte zu lange und ich habe erst einmal die Tomaten gegart.
Heute habe ich dann den zweiten Teil der Arbeit erledigt und somit können wir diese Tarte heute abend essen. Da wir kurzfristig zum Grillen eingeladen sind, nehme ich sie mit – sie soll ja auch zu gegrilltem Fleisch hervorragend schmecken.
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Erstellt von ursula am 27. Juli 2008
Brombeerhecken gibt es im Garten meines Elternhauses seit meiner Kindheit. Deshalb sind Brombeeren in Hülle und Fülle für mich etwas Alltägliches. Schon seit langem bereite ich aus diesen Früchten Eis in meiner Eismaschine. Auf dieses Eis waren alle Mitschüler meiner Kinder, die zu uns nach Hause kamen, scharf. Für sie war es das beste Eis. Meine Tochter sieht es genauso und wünscht sich zum Abschluss ihres zweiwöchentlichen Aufenthaltes zuhause: Brombeereis!
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Erstellt von ursula am 26. Juli 2008
Heißes Wetter, mein Fisch muss in ein leichtes Gericht eingebaut werden. Herr K. schlägt Forelle auf der Planke im Weber-Grill vor, ich gewinne mit der Zubereitung in der Salzkruste.
Das haben wir schon lange nicht mehr gemacht, somit wird auch mein Vorrat an grobem Meersalz abgebaut.
Wir haben es mit rotem Paprikaschaum und geroesteten Zucchinibrunoise gegessen. Es war sehr lecker!
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Erstellt von ursula am 24. Juli 2008
Elfie Castie nennt es Sauté de chanterelles oder Eierschwämmchenragout, hier würde man Pfifferlingspfanne sagen, wie auch immer, die so zubereiteten Pfifferlinge waren supergut!!!
Man braucht nicht viel mehr als eine Scheibe Weißbrot, vielleicht mit Salzbutter, anschließend einen Salat (dazugehöriger Käse ist überflüssig! ebenso das Dessert – selbstgemachtes Brombeereis- für mich erstaunlich!!) und man ist total happy.
Was kann es Besseres geben…..
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Erstellt von ursula am 23. Juli 2008
Zugegeben, ganz bin ich dem Rezept von Eric Kayser nicht gefolgt:
erstens habe ich den Mandelsandteig, den man am Vorabend zubereiten muss durch eine fertige “pâte brisée pur beurre” ersetzt,
zweitens die Aprikosen in Sirup durch frische, die ich blanchiert und gehäutet habe
und drittens habe ich die 20 g gehackten Pistazien als Deko vergessen –
dennoch könnte mein Foto der Abbildung im Buch gleichen- tut es aber ganz und gar nicht! Aber wie sollen auch 30 g Pistazienpaste 550 g Mandelmasse färben?
Das hätte ich mir vorher überlegen können!
Trotzdem schmeckt der Kuchen wunderbar und war wieder ein gelungener Einsatz für meine Wachauer Marillen. Wie lange die doch im Kühlschrank halten!
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Erstellt von ursula am 21. Juli 2008
Mit Zitronensaft und Olivenöl roh marinierte Zucchini mache ich schon seit vielen Jahren. Beim Blättern in Kochbüchern während unseres Urlaubs in Österreich habe ich dieses Schachbrettmuster entdeckt und heute einmal nachgemacht. Die kleinen, jungen Zucchini und die Kirschtomaten aus eigenem Garten zusammen mit Feta aus Schafskäse schmecken einfach köstlich.
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Erstellt von ursula am 20. Juli 2008
Auf der Suche nach einem Aprikosendessert bin ich in dem Buch “Desserts faciles par les plus grands pâtissiers” auf ein Rezept für eine Aprikosenkonfitüre gestoßen, die mit roten gebrannten Mandeln hergestellt wird. Diese pralines rouges hat mir meine Schwester vor einiger Zeit aus Paris mitgebracht und so finden sie hier einen ersten Einsatz.
Die Konfitüre ist außergewöhnlich wohlschmeckend, ein Geruch von gebrannten Mandeln zieht von der Küche durchs ganze Haus. Diese Konfitüre habe ich bestimmt nicht das letzte Mal gemacht, zumal man sie bestimmt auch mit anderen gebrannten Mandeln zubereiten kann!
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Erstellt von ursula am 19. Juli 2008

Da ich Zucchini und Gurken sehr gerne mag und häufig zubereite, fällt mir die Auswahl schwer.
Im Garten fand ich eine reife Kugel-Zucchini. Es reizte mich stark ein Rezept aus “Courgettes, je vous aime” mit dieser Frucht zuzubereiten. Es hat uns gut geschmeckt und so reiche ich es beim Blog-Event Gurken und Zucchini ein.
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