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Zimt-Taler

11. Dezember 2008

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Eigentlich heißt das Gebäck “Wilhelmine Klöckners Zimtkarten” in dem Buch “Backen – Advent und Weihnachten” von Johann Lafer. Ich habe zwar ein Waffeleisen bei dem man diese quadratischen Zimtkarten herstellen kann, aber die runden, dünneren Kekse ebenfalls im Spezial-Waffeleisen gebacken, sind auch nicht zu verachten. Ich backe immer so viel wie ich Lust habe, der Teig hält sich längere Zeit im Kühlschrank (die Kekse natürlich auch im Keller). Die Zimt-Taler sind auch ein schönes Mitbringsel in der Adventszeit.

Eiserwaffel1

..zum Rezept

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  1. leonie
    11. Dezember 2008, 18:17 | #1

    Liebe Tante Uschi,
    wollte nur ankündigen, dass ich morgen in einer Woche bei euch zum Plätzchenessen vorbeikomm.
    Viele Grüße aus dem Schnee,
    Leonie

  2. 11. Dezember 2008, 21:51 | #2

    Liebe Nichte Leonie,
    wußte gar nicht, dass Tübingen in den Alpen liegt- freue mich,wenn du kommst und den Plätzchenvorrat verringerst, ist deine Lieblingssorte dabei? Liebe Grüsse aus dem noch schneefreien Speyer!

  3. 11. Dezember 2008, 23:32 | #3

    Ah, ich erinnere mich! Die Zimt-Taler fand ich klasse (allerdings etwas zeitaufwändig – vielleicht sollte ich deinen Rat befolgen und nicht alles auf einmal backen), sie sind aber irgendwie aus meinem Gedächtnis entschwunden gewesen. Danke für die Auffrischung, sie schmecken ja nicht nur in der Adventszeit :-)

  4. Leonie
    14. Dezember 2008, 19:01 | #4

    Liebe Tante Uschi,
    ich ess fast alle Plätzchen, außer Anis!
    Bis denne,
    Leonie

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