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Backen bei Karin und Dieter

30. August 2010

Einladung zum Backen – diese haben wir gern angenommen. Bei Dieter gibt es einen selbstgebauten Backofen in der Wintergartenküche.

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Dieser Backofen muss unbedingt aus dem Dornröschenschlaf geweckt werden.
Wecken aus dem Winterschlaf wäre bei den momentanen August-Temperaturen auch richtig, die Heizleistung ist ja bei diesen Außentemperaturen nicht unerwünscht.
Das Backprogramm des Tages: 18 kg Sauerteig-Brotteig, 4 Bleche Schneckennudeln, Flammkuchen und Pizza für hungrige Mitarbeiter sowie Gäste.

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der Brotteig im 20 l Eimer

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Mit diesem Edelstahlrührer, einer Sonderanfertigung für die Teigherstellung, wurde er bearbeitet

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Ausschnitt von den vorbereiteten Gärkörbchen

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mein mitgebrachter No-Knead-Bread-Teig

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die Glut muss ausgeräumt werden

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bevor die Brote eingeschossen werden können

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das gebackene No-Knead-Bread, noch in der Form

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dann zum Abkühlen

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die Brote brauchen noch ein bisschen

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und sind dann doch etwas zu dunkel, die Hitze war noch zu stark!

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mit einer Holzraspel konnten sie aber gerettet werden!

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die Flammkuchen und Pizzen sind in Windeseile fertig

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und werden uns fast aus der Hand gegessen

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die Verkostung des Brotes durfte nicht fehlen

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später machten wir uns einen Spaß daraus, zu raten, welcher Gast welchen Belag bevorzugt….

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Ein Ausschnitt aus den zahllosen Schneckennudeln, die von Karins Mutter angefertigt wurden!

Es war ein sehr vergnüglicher Nachmittag und Abend, alle Gäste bekamen noch ein Carepaket in Form eines wunderbaren Brotes und Schneckennudeln mit, so dass wir noch lange von diesem regenreichen Sonntag zehren können. Vielen Dank an Karin und Dieter!

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  1. 6. September 2010, 12:56 | #1

    @ Jutta: und ich wäre gerne bei deiner Probieraktion für die Hochzeitstorte dabei gewesen! Wenn man eine Hochzeitstorte beim Konditor bestellt, kann man die meistens vorher auch nicht probieren!

  2. 5. September 2010, 22:57 | #2

    Da hätte ich euch gerne über die Schulter geschaut.

  3. 31. August 2010, 06:59 | #3

    @ Petra: man hätte noch viel mehr backen können, selbst am nächsten Tag hatte der Ofen noch fast 200 Grad Celsius!

  4. 31. August 2010, 06:44 | #4

    Beeindruckend, was man darin alles hintereinander backen kann!

  5. 30. August 2010, 17:40 | #5

    Schade, dass ich so weit weg wohne. ;-)

  6. 30. August 2010, 12:44 | #6

    @ Barbara: vor allen Dingen hat es riesigen Spaß gemacht! Wir hätten noch sehr viel mehr Leute verköstigen können….

  7. 30. August 2010, 11:57 | #7

    Das ist ja ein richtig großer Ofen! Da braucht man schon Profigerät zum Kneten des Teigs (ich glaube, in unserer Bauabteilung lagert auch etwas in der Art). Toll.

    Danke für die Schilderung, das war sicher beeindruckend. :-)

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