Erstellt von ursula am 27. August 2010
Kürzlich hat mir meine Schwester ein Stück Käsekuchen angeboten, dessen Rezept von einer Kollegin stammt.
Käsekuchen ist einer meiner Lieblingskuchen, aber er muss schmecken! Dieser Kuchen schmeckte, er war sehr locker und leicht – den wollte ich orginalgetreu nachbacken.
Der Käsekuchen wird mit Sanella gebacken, meine Schwester hat ihn mangels Sanella mit Butter zubereitet – ich habe jetzt die Orginalversion gewählt, wobei ich den Schichtkäse durch verschiedene Sorten Quark, die ich zu Hause hatte, ersetzt habe. Zusätzlich habe ich die Zuckermenge etwas erhöht und das Abgeriebene einer Zitrone zur Quarkmasse hinzugefügt – also wieder kein Orginal!
Während der Kuchen im Backofen ist, ich ab und zu dem nicht aufhören wollenden Regen zuschaue, fällt mir ein, dass ich heute Nachmittag zum Eisessen eingeladen bin!
Dumm gelaufen mit meiner Kuchenaktion…..
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Erstellt von ursula am 25. August 2010
Tomatenbrot, gesehen bei Meuth-Duttenhofer: genial, du brauchst nur Leute die es essen. Kein Problem: Chris 800g, 400g die olle Verwandtschaft (Aussage von Leonie), 400g (der Rest) beim Abendessen vertilgt. Ein teures Brot: 800g Ochsenherztomaten vom Wochenmarkt, die unsrigen sind noch zu klein. Kommentar von Chris: Eine Dose Tomatenstücke gemixt hätten es auch getan. Was soll ich sagen: das Brot ist absolut zu empfehlen! Zubereitet habe ich es in einem uralten Bräter von 35cm Durchmesser. Nicht bemehlt wie bei Meuth-Duttenhofer sondern mit Olivenoel ausgestrichen (Der Rost musste schließlich mal entfernt werden). Wird sicher wiederholt!
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Erstellt von ursula am 23. August 2010
Samstag Vormittag. Ein Kuchen muss her!
In einem Buch von Lea Linster finde ich ein Rezept “schneller Zuckerkuchen”, das könnte es sein.
Allerdings stimmt diese Überschrift nur, wenn der Hefeteig schon fertig hat – und der ist Slow-food!
Dennoch nehme ich das Rezept und lasse mich darauf ein. Gebacken wird der Kuchen erst am Nachmittag. Drei Viertel verteile ich schon mal an die Verwandschaft, für jeden ein Stück. Die hätte auch zwei Stück pro Person genommen, der Kuchen schmeckt eindeutig nach mehr……
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Erstellt von ursula am 19. August 2010
Gewöhnlich backe ich im Sommer wenig mit Schokolade. Die Temperaturen lassen es aber zu und ich hoffe, mit diesem Schokoladekuchen einem Geburtstagskind eine Freude zu machen……
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Erstellt von ursula am 15. August 2010
Hannes Weber hat in Kaffee oder Tee Hefezöpfe gebacken: eine schwäbische und eine Schweizer Variante. Das besondere an seinem Hefeteig war die Verwendung von eiskalter Milch. Diese wurde verwendet um die Teigtemperatur bei der 14 -minütigen Knetzeit nicht über 25 Grad C. ansteigen zu lassen.
Da ich schon lange keinen salzigen Hefeteig mehr gemacht habe, war die Schweizer Variante diesmal der Favorit. Insbesondere hat mich der Einstrangzopf, der auch in der Sendung demonstriert wurde, angesprochen. Nach dem Motto “Übung macht den Meister” bin ich in die Großproduktion eingestiegen und habe 13 kleine und zwei große Zöpfe hergestellt.
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Erstellt von ursula am 4. August 2010
Bei Ulrike von Küchenlatein gesehen und sofort den Vorteig angesetzt! Das kommt selten vor. Wahrscheinlich beflügelt mich mein Combidämpfer. Die weitere Vorgehensweise war aber nicht im gleichen Schema, zu viele Termine außerhalb.
Zwar ist das Brot nicht so schön wie bei Ulrike, Neid!!!, aber geschmeckt hat es uns allemal. Ich habe die volle Kümmelmenge genommen, ergänzt noch um 1 TL gemahlenen Koriander, es schmeckt super. Am besten fand ich es mit Butter, Salat und Radieschen, wie auf dem Foto – aber auch mit gekochtem Schinken oder Käse ist es sehr lecker. Für die morgentliche Variante mit Konfitüre vielleicht nicht so geeignet, aber da essen wir ja kein Brot.
Einziger Wermutstropfen: wer isst jetzt das restliche Brot?
Das Rezept habe ich abgewandelt (der DGC 5080 XL kann nur 225°, aber man kann ja mit Ober- und Unterhitze nachbacken), Orginalrezept bei Küchenlatein.
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Erstellt von ursula am 1. August 2010
Bei Brot hat ja jeder seine Vorlieben. Ich esse am liebsten Sauerteigbrot. Ob Weizen- oder Roggensauerteig, Hauptsache das Brot hat viel Kruste und ist fluffig. Beim Roggensauerteigbrot mag ich insbesondere noch Gewürze.
Nun fand ich in dem mitgelieferten Rezeptbuch zu meinem DGC ein Brot, das von den Zutaten gar nicht dem ähnelte, was ich mir so vorstellte. Weizenmehl, Roggenmehl, Salz, Hefe und lauwarme Milch! Automatikprogramm.
Dennoch habe ich das Brot ausprobiert. Zusätzlich habe ich noch etwas alten Teig, Kümmel und Koriander beigegeben. Was soll ich sagen? Ich war angenehm überrascht, sehr knusprig, guter Geschmack, etwas dicht, was aber nicht störend war. Ich probiere es noch einmal, lasse es beim zweiten Gehen auch 1 Stunde ruhen (hier nur 1/2 Stunde), mal sehen, ob sich die Krume verändert.
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Erstellt von ursula am 20. Juni 2010
Für den Event “Kochen mit Blüten” wollte ich eigentlich eine Borretschblüten-Mayonnaise machen. Doch ein Mayonnaise-Liebhaber hat in letzter Minute seinen Besuch abgesagt, so habe ich die für die anwesende Familie eher passsende Blütenbutter hergestellt. Frische Blüten habe ich momentan – außer Borretsch und Schnittlauch – nicht im Garten, deshalb greife ich hier auf getrocknete Blüten zurück (Ringelblumen, Kornblumen, Malven, Heublumen, Rosen, Färberdisteln).
Kräuterbutter ist eine gängige Butterzubereitung, aber diese Blütenbutter ist auch eine leckere Variante.
Und sehr schnell zuzubereiten, wenn man rechtzeitig daran denkt, die Butter aus dem Kühlschrank zu nehmen.

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Erstellt von ursula am 16. Juni 2010
Angeregt durch die Dacquoise bei paules ki(t)chen habe ich heute für meinen Erdbeerkuchen 2 Teige miteinander kombiniert: einen Mürbeteig und einen Mandelbaiser.
Da der Mürbeteig mengenmäßig zu üppig war, habe ich noch 4 Tarteletts und 12 Himbeertörtchen daraus gebacken (mit den ersten Himbeeren des Gartens). Und immer noch liegt ein ungebackenes Stück Mürbeteig im Kühlschrank. Außerdem wartet ein zweiter Mandelbaiser im Vorratskeller auf weitere Verwendung.
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Erstellt von ursula am 4. Juni 2010
Momentan interessieren mich insbesondere Hefeteige, das liegt an meiner Teigknetmaschine. Neue Spielsachen motivieren- wie lange die Motivation anhält, man wird sehen…
Bei Petra habe ich eine Rosinen-Brioche gesehen, die mir gefallen hat. Neben einem Weißbrot mit Saaten sollte das zu bewerkstelligen sein!
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