Erstellt von ursula am 12. Mai 2013

Am Samstag habe ich die ersten deutschen Erdbeeren erstanden, die Sorte Clery, eine meiner Lieblingssorten. Somit war klar, dass es zum Sonntag einen Erdbeerkuchen geben sollte. Bei der Suche nach einem neuen Rezept wurde ich bei “Kaffee oder Tee” fündig, am Freitag wurde dort ein Muttertagsherz gebacken, die Backaktion konnte sogar noch per Video verfolgt werden. Das Video dauerte 9 Minuten – so schnell war ich mit dem Backen nicht! Die Mühe hat sich aber gelohnt, der Kuchen hat der ganzen Familie wunderbar geschmeckt. Der Kuchen lässt sich auch in einer runden Form backen, dann geht es mit dem Stücke schneiden leichter!

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Erstellt von ursula am 28. April 2013

![Garten-Koch-Event April: Bärlauch [30.04.2013]](http://farm9.staticflickr.com/8406/8625345694_30d460aa31.jpg)
Mein Beitrag zum Blog-Event Bärlauch. Im Garten breitet sich der Bärlauch in einer schattigen feuchten Ecke aus und beginnt schon zu blühen. Die Idee, Bärlauch im Garten zu pflanzen hatte natürlich Herr K. Bekannterweise liebe ich Knoblauchgeruch nicht so sehr. Aber die Kombination auf einem Spargel- Flammkuchen war köstlich. Weiterlesen »
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Erstellt von ursula am 8. April 2013
Der richtige Kuchen für Jungs!

Auf die Schnelle muss ein Geburtstagskuchen her. Der Junge liebt Dinos, kennt deren Namen, weiß ob sie Fleisch- oder Pflanzenfresser sind und vieles mehr. Ich weiß wenig davon, nur dass ich so schnell keine Dinosaurierform auftreiben kann! Deswegen wird in einer quadratischen Kuchenform ein Rührkuchen gebacken, dann aprikotiert, mit einer Marzipandecke versehen, diese mit Fondant überzogen und dann dekoriert. Mal sehen, wie der Kuchen ankommt……
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Erstellt von ursula am 6. April 2013
Toastbrot mit Geschmack!

Im Hintergrund die Toastbrotform mit Deckel aus dem Hobbybäcker Versand.
Beim Kauf meiner Ostertaubenformen habe ich mir natürlich die Frage gestelllt: Was kann ich den vom Hobbybäckerversand noch gebrauchen? Neben Fähnchen und Glöckchen für meine Osterlämmer fiel mir auch die Toastbrotform ein. Meine Enkelkinder essen gerne Toastbrot und so wanderte die Form auf meinem Bestellzettel. Beim ersten Toastbrotbacken habe ich festgestellt, dass das selbstgebackene Toastbrot um Welten besser schmeckt als das gekaufte und mittlerweile esse ich Toastbrot auch sehr gerne… Mein zweites Toastbrot habe ich mit Dinkelmehl gebacken, nach dem Rezept meines Dinkelbrotes. Sehr saftig und wohlschmeckend. Ein neuerdings wieder erworbenes Backtrennmittel als Spray sorgt für schnelles Einfetten und problemloses Lösen des Backgutes aus der Form. Kann ich wirklich empfehlen! Weiterlesen »
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Erstellt von ursula am 31. März 2013
Frohe Ostern!

Schon lange wollte ich die Ostertaube mal wieder backen, hatte mir Herr K. doch für das erste Mal vor über 10 Jahren , wie im Rezept angegeben, Aluminiumfolienstreifen gebastelt, die um die Taube gelegt werden sollten, damit sie in Form bleibt. Weiterlesen »
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Erstellt von ursula am 24. Februar 2013

Vor einer Woche packte mich die Backwut und da habe ich dank meiner Teigknetmaschine und meiner 2 Backöfen fast 5kg Brot gebacken, Rezept von Klaus Neidhardt, Moos.
Es hat mich begeistert, zumal es so einfach zuzubereiten ist. Dinkelmehl und Dinkelschrot gibt es natürlich nicht in jedem Supermarkt zu kaufen (in Reformhäusern schon), so habe ich mal wieder die Mühle in einem Nachbarort aufgesucht und dort noch gute Tipps vom Müller bekommen.
Während im Hotel Gottfried der Dinkelschrot ungebrüht in den Teig kommt, hat mir der Müller die Vorteile eines Brühstücks aufgezählt: das Entstehen einer elastischen, gut schnitt- und bestreichfähigen Krume und vor allen Dingen durch die starke Verquellung der Schalenteile die längere Frischhaltung der Brote.
Ein weiterer Tipp war, das Brot mit einer verkleisterten Mehl-Wassermischung zu bestreichen, was zu einem schönen Glanz führt.
Das Brot hat wunderbar geschmeckt, leider habe ich von dem angeschnittenen Brot kein Foto gemacht, es hatte eine sehr schöne Krume.
Es ist für süße und salzige Aufstriche eine optimale Unterlage und nicht zu vergessen fürs Olivenöl tunken (zum Aperitif) bestens geeignet!
Drei Viertel des Brotes habe ich verschenkt, nun muss wieder gebacken werden….
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Erstellt von ursula am 3. Dezember 2012

Mein erstes Weihnachtsgebäck sind meist Butterplätzchen. Da bleibt viel Eiweiss übrig. Deswegen kam mir ein Hinweis auf Pinienseufzer in einer Beilage unserer Tageszeitung gerade recht. Damit konnte ich nicht nur meinen Eiweissvorrat verringern, sondern habe auch ein Gebäck kennengelernt, das wirklich sehr gut schmeckt und schön fluffig ist. Weiterlesen »
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Erstellt von ursula am 28. November 2012
Aufforderung zum Backen, die Adventszeit naht.
18 Rezepte zum Gebäck aus meiner Weihnachtsbäckerei – die Auswahl fällt schwer! Mein Favorit sind die Hildabrötchen.
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Erstellt von ursula am 31. Juli 2012
Während unserer Umräumarbeiten zwecks Küchenrenovierung ist mir wieder einmal die Kunststoffform für eine Kuppeltorte in die Hände gefallen. Ich habe das gute Stück bestimmt schon mehr als zehn Jahre – und noch nie war es im Einsatz.
Das muss sich ändern!
Eine Biskuitroulade nach meinem bewährten Rezept ergab im großen Gaggenau-Backofen gebacken eine Rolle von 48 cm, die ich mit Himbeermarmelade gefüllt habe. Die Roulade habe ich dann in 23 Scheiben von 2 cm Dicke geschnitten. (Link zu meiner Erdbeerroulade)
Als Füllung habe ich einen Pfirsischquark genommen.
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Erstellt von ursula am 22. Juli 2012
Die Zeitschrift Brigitte kommt ins Haus geflattert, wird kurz durchgeblättert und sofort springen diese Hippen ins Auge. Die könnten mein Dessert für heute Abend werden! Zwar nicht mit Himbeer-Mascarpone gefüllt, sondern mit dem ersten Brombeereis der neuen Saison.
Die Hippen sind nicht so leicht herzustellen, Lea Linster schreibt, sie brauchen ein wenig Übung! Sie empfiehlt immer nur zwei Hippen gleichzeitig zu backen, ich versuche das mangels Zeit in meinem großen Backofen mit 3 – die ersten brechen, da ich vergessen hatte die Silikon-Backmatte zu fetten. Die nächsten gelingen besser.
Gedacht ist die Menge für 4 Personen. Ich bekam 11 Hippen heraus.1 Hippe pro Person mit 1 großen Kugel Eis ist aber in einem Menu genug!

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