Erstellt von ursula am 22. Februar 2010
Bei Petra entdeckt, hat mir diese Pfeffertarte gleich so gut gefallen, dass ich den Teig sofort nachmachen musste. Gebacken blieb er, wie auch das karamelisierte Gemüse, noch einen Tag im Kälteschlaf im Kühlschrank bevor er am nächsten Abend weiter verarbeitet wurde und als Vorspeise sogar zu einem zweiten Stück verführte. Das will was heißen! Leider habe ich vergessen von der gebackenen Tarte ein Foto zu machen, wenn Gäste da sind haben diese eben Priorität.
Auch am nächsten Tag haben die Reste gut gemundet, weitere drei Gäste waren voll des Lobes.
Ich habe den Teig mit geräucherten Forellenfilets zubereitet, die vorrätig waren, die Krabbenvariante von Petra wird das nächste Mal ausprobiert. Das Rezept gibts hier.
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Erstellt von ursula am 8. Februar 2010
Bei Schnuppschnüss entdeckt, die genaue Anleitung zum Flechten gefunden auf der Webseite von Piroulie, das musste ich wie viele andere Blogger auch (Zorra, Heidi) nachbacken und zwar sofort, zumal ich einen Hefeteig nach Lea Linster im Kühlschrank hatte, der eigentlich für Schneckennudeln gedacht war. Der Hefeteig vom Vortag war genial, er ließ sich wunderbar ohne Mehl zu Strängen ausrollen. Am Vortag hatte ich die Hälfte zu 6 Rahmküchlein verarbeitet.
Das Ergebnis
Die Herstellung… Weiterlesen »
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Erstellt von ursula am 12. Dezember 2009
Im Januar 2009 habe ich meine ersten Macarons gemacht, ein Misserfolg!
Das berühmte Buch von Pierre Hermé habe ich seitdem nicht mehr in den Händen gehabt!
Bei einem internen Umzug meiner Kochbibliothek innerhalb des Hauses, fiel es mir wieder in die Hände und erinnerte mich an meinen Misserfolg. Da kam mir aber ein Blogeintrag von Aurélie zur rechten Zeit, der ganz einfach, Schritt für Schritt, den Weg zum perfekten macaron aufzeigte. Weiterlesen »
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Erstellt von ursula am 7. Dezember 2009
Vor 4 Wochen hat mir meine Schwester Ausstechformen für VIP-Plätzchen geschenkt- allerdings mit der Bemerkung, dass sie hier kontaproduktiv handle, da ich ja meinen Küchenbestand reduzieren wolle.
Dieses kleine Päckchen belastete mich jedoch nicht wirklich, allerdings inspirierte es mich auch nicht sonderlich damit zu arbeiten- bis ich diesen Beitrag bei Aurelie sah.
Da dachte ich: das machst du jetzt auch, allerdings mit der Einschränkung, dass die Garnitur nicht so üppig sein müsse.
Ich ging nach dem mitgelieferten Rezept vor. Die Kekse fand ich nackt nicht wirklich so wohlschmeckend und deshalb haben sie bei mir eine Hülle aus Konfitüre, Marzipan und Fondant bekommen. – Recht aufwändig!
Die ersten Kekse habe ich abends lieben Freunden als Gruß aus meiner Backstube verschenkt, sie sind sehr gut angekommen und wurden gleich zum Espresso gereicht; auch meine Schwager und meine Schwester, die am nächsten Tag vorbei kamen, waren ganz begeistert.
Na, da hat sich die Arbeit ja gelohnt!

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Erstellt von ursula am 23. November 2009
Dieses Brot von Eva hatte es mir angetan, einzig die Angabe “40 g alter Teig”ließ auf das Nachbacken warten.
Zuerst wurde ein anderes Brot gebacken, das ich mit fertigem Sauerteig hergestellt habe, von diesem Teig 40 g abgezweigt und im Kühlschrank liegen gelassen. Nach einem Aufräumen im Kühlschrank (der Kühlschrank ist immer zu klein – Ich weiß gar nicht, wie wir mit dieser Kapazität mit unseren Kindern ausgekommen sind???)
habe ich dann diesen alten Teig wieder entdeckt und das Brotbacken gestartet.
Inzwischen ist schon die zweite Tour gebacken, diesmal die doppelte Menge – zum Sonntagsfrühstück – herrlich mit selbstgemachter Kirschkonfitüre
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Erstellt von ursula am 17. November 2009
Lust auf Süsses ist bei mir täglich vorhanden. Herr K. teilt diese Vorliebe nicht. Für ihn reicht normalerweise ein Stück dunkle Schokolade zum Espresso.
Diese Törtchen haben es mir angetan. Im Original werden sie mit Haselnüssen zubereitet, da ich aber noch gemahlene Pistazien hatte, wollte ich diese zuerst aufbrauchen.
Da ich mit meinem Ergebnis nicht hundertprozentig zufrieden war, habe ich die dazugehörige warme Aprikosensauce gar nicht gemacht und die dafür vorgesehenen 2 Eigelb in einen Hefekuchen gesteckt.
Im Original werden aus den Zutaten 4 Törtchen gemacht – bei mir war die Ausbeute trotz gleich großer Backringe um 50% größer! Dafür sind die Törtchen aber eingefallen- der Fehler lag bestimmt bei meinem Backofen, er erreicht die eingestellte Temperatur nicht, wie ich mit einem zusätzlichen digitalen Thermometer festgestellt habe.
Lecker sind meine Törtchen!
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Erstellt von ursula am 26. Oktober 2009
Es fällt mir momentan in der Tat nicht leicht, neue Rezepte auszuprobieren – zu sehr beschäftigt mich die Planung der Umgestaltung von Küche und Esszimmer. Das Projekt wird zwar erst im Frühjahr nächsten Jahres in Angriff genommen, aber es wirft bereits seine Schatten voraus.
Habe ich schon einmal erwähnt, dass Käsekuchen mein Lieblingskuchen ist?
Diesmal wird das Rezept einer ehemaligen Kollegin verwendet. Weiterlesen »
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Erstellt von ursula am 19. August 2009
Meine Schwester hat 16 Kolleginnen zum Kaffee eingeladen. Da wollte ich ihr ein wenig behilflich sein und bot mich an, einen Kuchen zu backen.
Da ich noch vom Mandelsandteig im Kuehlschrank hatte und die Feigen gerade reif sind, drängte sich mir dieses Rezept förmlich auf.
Ich musste ja einen ganzen Kuchen abliefern – war aber doch neugierig, wie er schmeckt – deshalb habe ich noch ein kleines Schiffchen dazu gemacht.
Das haben Herr K. und ich uns zum Espresso geteilt.
Unsere Meinung war eindeutig: dieser Kuchen muss wiederholt werden!!
Allerdings stimmt die Backzeit mit 25 Minuten nicht mit meinem Backofen überein. Da muss ich das Rezept im Buch verbessern, aber das tut dem Ganzen keinen Abbruch.
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Erstellt von ursula am 18. August 2009
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Tarte au fromage blanc et aux fruits rouges
Auf der Suche nach einem Kuchenrezept für Sonntag, fiel mir mal wieder das Buch von Eric Kayser in die Hände und ich entschied mich für diese Tarte, denn so konnte ich einenteils Beeren aus dem Garten verarbeiten und mein Quarkvorrat wurde auch verringert.
Glücklicherweise hatte ich schon am Freitag Butter zum Weichwerden aus dem Kühlschrank genommen – ich wollte eine Johannisbeertorte backen, aber da hielt mich zum Schluss die Verwendung von 500 g Butter! für Teig + Creme für eine 18 cm Springform ab.
Der Teig dieser Tarte muss am Vorabend gemacht werden, das entspannt die Zubereitung am Haupttag. Allerdings habe ich anstatt der vorgesehenen 300 g 400 g verbraucht, was nicht weiter tragisch war, da ich bei 1200 g Teig aus dem Vollen schöpfen konnte. Der Teig läßt sich einfrieren und hält so ca. 2 Monate.
Der Kuchen hat uns wunderbar gemundet, erfrischend und saftig – wie geschaffen für dieses schöne Sommerwetter.
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Erstellt von ursula am 13. August 2009
Heute bei Eva gelesen und dort als geeignet befunden für kleine Kuchen getestet zu werden. Ich habe von den Zutaten des Rezeptes jeweils 1/6 genommen um zwei Kirschtörtchen zu backen.
Es ist gar nicht einfach aus einem Ei getrennt in Eigelb und Eiweiß einen Butterbiskuit zu backen!
War mir für das Eiweiß ganz klar, dass ich dafür die hohe Rührschüssel brauchte, hatte ich dieselbe Assoziation für das Eigelb nicht. Deshalb musste ich schon hier die Schüssel wechseln.
Die Zubereitung der Biskuitmasse hat dennoch geklappt, die Edelstahlförmchen waren gebuttert, der Ofen vorgeheizt und 20 Minuten hatte ich für das Abbacken als ausreichend eingeplant.
Die Miniportionen haben sich auch gut gelöst- aber auch ich fand sie zu trocken (wie Eva auch).
Ich konnte noch einige Gewürzkirschen beim Servieren hinzufügen- aber wir hatten ja nur zwei Exemplare und somit ist dieses Thema abgeschlossen.
Vielleicht eignet sich der Teig nicht um in so kleinen Portionen gebacken zu werden- die Zeit der Analyse fehlt mir – deshalb finde ich den Blog “kleine Kuchen” ganz sinnvoll zur Veröffentlichung von Rezepten, die auf Anhieb gelingen. Dieser Versuch, den ich einreichen wollte, ging daneben!
Das Ergebnis
Vor dem Backen in runden Förmchen
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