Erstellt von ursula am 25. August 2010
Tomatenbrot, gesehen bei Meuth-Duttenhofer: genial, du brauchst nur Leute die es essen. Kein Problem: Chris 800g, 400g die olle Verwandtschaft (Aussage von Leonie), 400g (der Rest) beim Abendessen vertilgt. Ein teures Brot: 800g Ochsenherztomaten vom Wochenmarkt, die unsrigen sind noch zu klein. Kommentar von Chris: Eine Dose Tomatenstücke gemixt hätten es auch getan. Was soll ich sagen: das Brot ist absolut zu empfehlen! Zubereitet habe ich es in einem uralten Bräter von 35cm Durchmesser. Nicht bemehlt wie bei Meuth-Duttenhofer sondern mit Olivenoel ausgestrichen (Der Rost musste schließlich mal entfernt werden). Wird sicher wiederholt!
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Erstellt von ursula am 4. August 2010
Bei Ulrike von Küchenlatein gesehen und sofort den Vorteig angesetzt! Das kommt selten vor. Wahrscheinlich beflügelt mich mein Combidämpfer. Die weitere Vorgehensweise war aber nicht im gleichen Schema, zu viele Termine außerhalb.
Zwar ist das Brot nicht so schön wie bei Ulrike, Neid!!!, aber geschmeckt hat es uns allemal. Ich habe die volle Kümmelmenge genommen, ergänzt noch um 1 TL gemahlenen Koriander, es schmeckt super. Am besten fand ich es mit Butter, Salat und Radieschen, wie auf dem Foto – aber auch mit gekochtem Schinken oder Käse ist es sehr lecker. Für die morgentliche Variante mit Konfitüre vielleicht nicht so geeignet, aber da essen wir ja kein Brot.
Einziger Wermutstropfen: wer isst jetzt das restliche Brot?
Das Rezept habe ich abgewandelt (der DGC 5080 XL kann nur 225°, aber man kann ja mit Ober- und Unterhitze nachbacken), Orginalrezept bei Küchenlatein.
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Erstellt von ursula am 1. August 2010
Bei Brot hat ja jeder seine Vorlieben. Ich esse am liebsten Sauerteigbrot. Ob Weizen- oder Roggensauerteig, Hauptsache das Brot hat viel Kruste und ist fluffig. Beim Roggensauerteigbrot mag ich insbesondere noch Gewürze.
Nun fand ich in dem mitgelieferten Rezeptbuch zu meinem DGC ein Brot, das von den Zutaten gar nicht dem ähnelte, was ich mir so vorstellte. Weizenmehl, Roggenmehl, Salz, Hefe und lauwarme Milch! Automatikprogramm.
Dennoch habe ich das Brot ausprobiert. Zusätzlich habe ich noch etwas alten Teig, Kümmel und Koriander beigegeben. Was soll ich sagen? Ich war angenehm überrascht, sehr knusprig, guter Geschmack, etwas dicht, was aber nicht störend war. Ich probiere es noch einmal, lasse es beim zweiten Gehen auch 1 Stunde ruhen (hier nur 1/2 Stunde), mal sehen, ob sich die Krume verändert.
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Erstellt von ursula am 20. Juni 2010
Für den Event “Kochen mit Blüten” wollte ich eigentlich eine Borretschblüten-Mayonnaise machen. Doch ein Mayonnaise-Liebhaber hat in letzter Minute seinen Besuch abgesagt, so habe ich die für die anwesende Familie eher passsende Blütenbutter hergestellt. Frische Blüten habe ich momentan – außer Borretsch und Schnittlauch – nicht im Garten, deshalb greife ich hier auf getrocknete Blüten zurück (Ringelblumen, Kornblumen, Malven, Heublumen, Rosen, Färberdisteln).
Kräuterbutter ist eine gängige Butterzubereitung, aber diese Blütenbutter ist auch eine leckere Variante.
Und sehr schnell zuzubereiten, wenn man rechtzeitig daran denkt, die Butter aus dem Kühlschrank zu nehmen.

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Erstellt von ursula am 4. Juni 2010
Momentan interessieren mich insbesondere Hefeteige, das liegt an meiner Teigknetmaschine. Neue Spielsachen motivieren- wie lange die Motivation anhält, man wird sehen…
Bei Petra habe ich eine Rosinen-Brioche gesehen, die mir gefallen hat. Neben einem Weißbrot mit Saaten sollte das zu bewerkstelligen sein!
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