Erstellt von ursula am 7. Dezember 2009
Vor 4 Wochen hat mir meine Schwester Ausstechformen für VIP-Plätzchen geschenkt- allerdings mit der Bemerkung, dass sie hier kontaproduktiv handle, da ich ja meinen Küchenbestand reduzieren wolle.
Dieses kleine Päckchen belastete mich jedoch nicht wirklich, allerdings inspirierte es mich auch nicht sonderlich damit zu arbeiten- bis ich diesen Beitrag bei Aurelie sah.
Da dachte ich: das machst du jetzt auch, allerdings mit der Einschränkung, dass die Garnitur nicht so üppig sein müsse.
Ich ging nach dem mitgelieferten Rezept vor. Die Kekse fand ich nackt nicht wirklich so wohlschmeckend und deshalb haben sie bei mir eine Hülle aus Konfitüre, Marzipan und Fondant bekommen. – Recht aufwändig!
Die ersten Kekse habe ich abends lieben Freunden als Gruß aus meiner Backstube verschenkt, sie sind sehr gut angekommen und wurden gleich zum Espresso gereicht; auch meine Schwager und meine Schwester, die am nächsten Tag vorbei kamen, waren ganz begeistert.
Na, da hat sich die Arbeit ja gelohnt!

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Erstellt von ursula am 21. Dezember 2008
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Da schwärmte mir eine Kollegin von ihren Nougatstangen vor, ich kaufte Nougat und stellte fest, dass ich das Rezept verlegt hatte. So probierte ich das aufgedruckte Rezept der Nougat Packung aus – aber anstelle der ausgeschnittenen Schablone in Schiffchenform verwendete ich einen Ausstecker in Tropfenform. Die Deko mit Spritzbeutel verlief auch nicht wie abgebildet, deshalb habe ich hier zuerst “moderne Muster” gemalt und zum Schluss mich an die Initialen der Vornamen unserer Familienmitglieder und Gäste des Weihnachtsessens herangetraut. Die Deko mit Kuvertüre ist nicht so meines. Es gibt eine große Schweinerei in der Küche.
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Erstellt von ursula am 18. Dezember 2008
Endspurt vor Weihnachten.. Das Lieblingsgebäck von Herrn K. und meiner Schwester muss auch noch her. Das Rezept stammt wieder aus “Gut bürgerlich kochen” 1968 Lingen-Verlag. Bei der Herstellung leistete mir der entonnoir à piston wieder gute Dienste. (Ein Gerät das man wirklich braucht?) Weiterlesen »
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Erstellt von ursula am 11. Dezember 2008
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Eigentlich heißt das Gebäck “Wilhelmine Klöckners Zimtkarten” in dem Buch “Backen – Advent und Weihnachten” von Johann Lafer. Ich habe zwar ein Waffeleisen bei dem man diese quadratischen Zimtkarten herstellen kann, aber die runden, dünneren Kekse ebenfalls im Spezial-Waffeleisen gebacken, sind auch nicht zu verachten. Ich backe immer so viel wie ich Lust habe, der Teig hält sich längere Zeit im Kühlschrank (die Kekse natürlich auch im Keller). Die Zimt-Taler sind auch ein schönes Mitbringsel in der Adventszeit.
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Erstellt von ursula am 10. Dezember 2008
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Die Weihnachtsproduktion läuft…. Dies ist jetzt mein Favorit! Glücklicherweise (?) sind keine Nascher im Haus, somit werden diese Kekse Weihnachten zur Freude aller wohl erleben…..
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Erstellt von ursula am 9. Dezember 2008
Diese Plätzchen backe ich schon sehr lange, immer wie angegeben in 1,5 cm breiten und 8 cm langen Streifen. Dieses Jahr kam mir die Idee auch einmal Eiskristall-Formen zu verwenden, die sich für einen puren Butterteig nicht so gut eignen, da immer Teig in den Ecken zurückbleibt. Mit diesem Teig geht das Ausstechen wunderbar und die Plätzchen nehmen auch beim Fotografieren ab… Da muss noch eine zweite Ladung her. Nicht so schlimm, die Arbeitszeit wird mit 35 Minuten angegeben.
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Erstellt von ursula am 8. Dezember 2008
Zugegeben, diese Tännli machen viel Mühe, aber seit ich sie damals in der Marmite gesehen habe, gehören sie zu meinem Weihnachtsgebäck zwingend dazu.
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Erstellt von ursula am 7. Dezember 2008
Nun hat auch im Hause Kochfun die Weihnachtsbäckerei Einzug gehalten. Begonnen wird mit Buttergebäck, das nie fehlen darf. Wie Robert von Lamiacucina seine Mailänderli aus vielen blind herausfindet, ist das auch bei unserer Tochter mit Butterplätzchen der Fall. Mal sehen, ob das dieses Jahr wieder gelingt – habe ich doch den Teig etwas dicker ausgerollt -5 anstelle von 3mm- damit sind die Plätzchen zärter und ich werde schneller fertig. Ein kg Gebäck will aber schon ausgestochen, wieder gekühlt und mit Eigelb bestrichen sein – hier fehlen helfende Hände eindeutig! Herr Kochfun ist dafür nicht so geeignet, er hat deshalb seine Spiegelreflexkamera wieder zum Vorschein geholt und kann sich mit Automatikeinstellungen der Kamera bei diesen Fotos nicht mehr herausreden!
Dieses Rezept stammt uebrigens aus dem Kochbuch, das ich bei der standesamtlichen Hochzeit vom Standesbeamten geschenkt bekam. Im Vorwort steht:” Vielleicht findet sich auch Ihre Familie…nur einmal am Tag zusammen: am Mittag- oder Abendbrottisch. Diese wenigen Stunden der Gemeinsamkeit zur Freude aller zu gestalten liegt in den Händen der Hausfrau. Darum sei Ihnen, sehr verehrte Hausfrau, dieses Kochbuch mit seinen vielen Rezepten und Tips für Alltag und Festtag gewidmet; mit allen guten Wünschen für eine stets frohe und zufriedene Tafelrunde.”
Da ich dieses Buch nur einmal im Jahr zur Hand nehme, nämlich für dieses Butterplätzchen, reiche ich es beim Kochbuchevent ein.

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Erstellt von ursula am 30. November 2008
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Am Wochenende ist ein Nachtreffen der Teilnehmer unserer Uzbekistan Reise angesagt.
Vorgesehen ist der Besuch bei Reiner Gehrig in seiner Keramik-Werkstatt, eine Weinprobe im Stephanshof, Kaffeetrinken mit selbstgemachtem Kuchen und ein gemeinsames Abendessen.
Als mitzubringenden Kuchen habe ich mir einen Adventsnapfkuchen à la Johann Lafer ausgeguckt, der ja wahrlich in die Jahreszeit passt. Mit frisch geschlagener Sahne schmeckt er wirklich göttlich!
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